Geißbockcup

Jugendturnier für E- und F- Junioren

Tradition und Engagement für den guten Zweck

Der GeißbockCup gehört seit drei Jahrzehnten zum festen Bestandteil der Nachwuchsabteilung des 1. FC Köln. Traditionell wird das große Jugendturnier für mehr als 1.000 E- und F-Junioren jeweils am ersten Wochenende nach den Sommerferien in Nordrhein-Westfalen im RheinEnergieSportpark ausgetragen. Seit 2003 gehen alle Erlöse des größten Jugendturniers seiner Art in Deutschland an die Deutsche KinderKrebshilfe.

Ergebnisse vom Samstag, 27. August 2016

F-Junioren am Samstag

E-Junioren am Samstag

Tabellen vom Samstag, 27. August 2016

F-Junioren am Samstag

E-Junioren am Samstag

Gruppeneinteilung vom Sonntag, 28. August 2016

F-Junioren am Sonntag

E-Junioren am Sonntag

Ergebnisse vom Sonntag, 28. August 2016

F-Junioren am Sonntag

E-Junioren am Sonntag

Tabellen vom Sonntag, 28. August 2016

F-Junioren am Sonntag

E-Junioren am Sonntag

Die Turnierordnung des GeißbockCups 2016

  • GeißbockCup 2015

    Der 34. GeißbockCup am Geißbockheim begeisterte rund 5.000 Besucher – und sorgte für einen neuen Torrekord.

    „We are the Champions“ hallte es durch das Franz-Kremer-Stadion, in dem kurz zuvor die Finalspiele des GeißbockCups 2015 ausgetragen worden waren. Stolz stemmten die Jungs der 1. Jugend-Fußballschule Köln und des 1. FC Köln ihre Pokale nach oben.  Ein besonderer Moment zum Abschluss eines besonderen Turniers.

    Besonders das Finale der E-Junioren bot alles, was den Nachwuchsfußball so sehenswert macht. Die Mannschaften der 1. Jugend-Fußballschule und des 1. FC Köln zeigten viel Einsatz und Spielfreude. Die Fußballschule ging zunächst mit 2:0 in Führung. Der U10 der Kölner lief die Zeit davon, aber sie gaben nicht auf und kämpften sich tatsächlich noch einmal heran. Leon Rosic wurde vom gegnerischen Torwart bei einem Klärungsversuch angeschossen und der Ball senkte sich zum 1:2 ins Tor. Eine letzte Aktion – ein letzter Freistoß für den FC. Der Ball wurde in den Strafraum geschlagen, Rosic hielt den Kopf rein und versenkte die Kugel im Netz. Das Siebenmeterschießen musste diese spannende Partie zweier starker Nachwuchsteams entscheiden.

    Nervenstärke vom Siebenmeterpunkt


    Der Lärmpegel im Franz-Kremer-Stadion stieg. Dass die Nachwuchskicker nicht nur bei Tricks und Dribblings den großen Spielern nacheifern, zeigte der erste Schütze der Fußballschule, der eiskalt ins Schwarze traf und beim Jubeln die Hände an die Ohren legte. Die Fußballschule war im entscheidenden Moment das nervenstärkere Team. Der dritte Schütze des 1. FC Köln war sogar so angespannt, dass er gar nicht merkte, dass er noch die Regenjacke anhatte. Am Ende gewann die Fußballschule das Siebenmeterschießen und den Pott. Es war der Schlusspunkt eines erfolgreichen und fairen Turniers, das zwei Tage lang rund 5.000 Besucher begeistert hatte.

    Im Finale der F-Junioren hatte sich zuvor die U9 des 1. FC Köln gegen den belgischen Vertreter KRC Genk mit 3:1 durchgesetzt und dafür gesorgt, dass eine Trophäe am Geißbockheim bleibt. Auch die U8 der Kölner schlug sich tapfer, schied aber in der Gruppe gegen die älteren Jahrgänge aus. Jeweils 40 Teams der E- und F-Junioren waren an zwei Tagen beim GeißbockCup im Einsatz. Dabei durften sich  regionale Mannschaften mit den Nachwuchsteams der Bundesligisten und internationalen Gegnern messen. Auch die Partnervereine des 1. FC Köln nahmen am Turnier teil.

    Maroh und Mavraj zu Besuch

    FC-Vizepräsident Toni Schumacher hatte die 34. Auflage des Cups am Samstag mit einem symbolischen Anstoß eröffnet, die FC-Profis Dominic Maroh und Mergim Mavraj besuchten das  Turnier , schrieben Autogramme und gaben Interviews. Stadionsprecher Michael Trippel, Wolfgang Gommersbach und Shary Reeves führten die Zuschauer moderierend durch das Turnier und auch die U21 und die 1. Frauenmannschaft schauten beim Cup vorbei. Der 1. FC Köln bot den Turnierbesuchern zudem ein attraktives Rahmenprogramm. Die Spiele leiteten junge Nachwuchsschiedsrichter, die ihre Sache richtig gut machten. Die kleinen Kicker zeigten spannende und sehenswerte Spiel und stellten mit 1.208 Treffern einen neuen Torrekord beim GeißbockCup auf. Die Sparkasse KölnBonn und die Kreissparkasse Köln spendeten für jeden Turniertreffer einen Euro an die Stiftung des Köln, die einen Gesamterlös von 5.627 Euro an die Deutsche Kinderkrebshilfe überreichte. Auch FC-Torhüter Timo Horn spendete für den guten Zweck. Dirk Brennecke, Verbandsgeschäftsführer des Fußballverbands Mittelrhein, Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe und Frank Schaefer, Leiter des FC-Nachwuchsleistungszentrums, verabschiedeten am Sonntagabend die Jugendmannschaften. Es war für alle wieder ein besonderes Turnier – nicht nur für die, die einen Pokal in den Himmel recken durften.

  • GeißbockCup 2014

    Am Samstag und Sonntag hat der 33. GeißbockCup am Geißbockheim stattgefunden. Die Zuschauer konnten hochklassige Spiele beim traditionellen Nachwuchsturnier bewundern. Die 1.149 erzielten Tore erfüllten wie gewohnt einen guten Zweck.

    Wer sich am Samstag oder Sonntag auf dem Weg zum GeißbockCup 2014 gemacht hatte, wurde dafür belohnt. Die Zuschauer konnten Nachwuchsfußball der E- und F-Junioren auf höchstem Niveau begutachten. Und sie sahen Szenen, die den Fußball so bewundernswert machen. Leidenschaftlicher Einsatz der kleinen Kicker, faire Gesten von Trainern und Spielern und die pure Freude über erzielte Tore. Völlig egal ob es das entscheidende 1:0 oder ein weniger wichtiges 1:4 war – die Kleinen rissen die Arme nach oben und freuten sich über ihre Torerfolge. Es gab kein Zeitspiel bei knappen Duellen, sondern auch die führenden Teams hatten Freude weiter auf den nächsten Treffer zu spielen. Die Trainer trösteten die gegnerischen Spieler, die in den K.O.-Spielen ausgeschieden waren und das gesamte Turnier war geprägt von einer familiären Atmosphäre.

    Spenden der Kreissparkasse Köln und Penny

    Frank Schaefer, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, sagte: „Es war ein Turnier bei dem sich alle wohl fühlen und die Spiele genießen konnten. Bemerkenswert war, wie hoch das Niveau bereits in dieser jungen Altersstufe war.“ In der Tat überzeugten die Nachwuchskicker gleichermaßen durch individuelle Klasse und hervorragendes mannschaftliches Verhalten. So wurden viele Tore herrlich herausgespielt. Und auch die Anzahl der Tore konnte sich sehen lassen: 1.149 Treffer fielen beim GeißbockCup 2014. Die Kreissparkasse Köln und Penny hatten sich schon im Vorfeld bereiterklärt, für jedes erzielte Tor jeweils einen Euro an die Stiftung 1. FC Köln zu spenden. Hinzu kamen viele Spenden von Mannschaften und Besuchern. Den Gesamterlös wird die Stiftung an die Deutsche Krebshilfe e. V. überreichen.

    Svento und Gerhardt zu Besuch

    Am Samstag hatte FC-Profi Dusan Svento dem GeißbockCup 2014 einen Besuch abgestattet, am Sonntag schaute FC-Eigengewächs Yannick Gerhardt vorbei. „Ich habe früher selbst am GeißbockCup teilgenommen“, erzählte der 20-Jährige Mittelfeldfeldspieler. „Das war ein großartiges Erlebnis. Nicht nur weil man sich sportlich mit starken Mannschaften messen kann, sondern weil auch immer ein schönes Rahmenprogramm geboten wird.“ Auch in diesem Jahr hatten der FC-KidsClub, TopTor, ERIMA, alles fussball, Komm Mit und die Deutsche Krebshilfe Stände aufgebaut und sorgten für Unterhaltung abseits des Fußballplatzes. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Die Spiele leiteten Nachwuchsschiedsrichterinnen und -schiedsrichter, die wichtige Erfahrungen für ihre Schiedsrichterkarriere sammeln konnten. Dirk Brennecke, Geschäftsführer des Fußballverbandes Mittelrhein, warb für weitere Unterstützung: „Wir freuen uns über jeden, der Schiedsrichter werden möchte. Wir können Verstärkungen sehr gut gebrauchen.“

    Bochum und Fortuna Köln als Sieger

    Stadionsprecher Michael Trippel führte moderierend durch das Turnier und durfte zwischenzeitlich immer wieder interessante Interviewgäste begrüßen. Am Ende eines schönen Wochenendes standen die Endspiele im Franz-Kremer-Stadion an. Im Finale der F-Junioren konnte sich der VfL Bochum mit 1:0 gegen Borussia Dortmund durchsetzen, die U9 des 1. FC Köln hatte sich im Halbfinale dem BVB geschlagen geben müssen. Mit dem gleichen Ergebnis gewann der SC Fortuna Köln das Endspiel der E-Junioren gegen den FC Hennef 05. Zudem erhielten nicht nur die Mannschaften einen Pokal, sondern jeder Teilnehmer eine Medaille als Erinnerung. Die Turnierorganisation um Rainer Kubern, Wolfgang Gommersbach und Rüdiger Schmiers hatte allen Grund zufrieden zu sein. Frank Schaefer fasste zusammen: „Es war wieder eine rundum gelungene Veranstaltung und ich möchte mich bei allen herzlich bedanken, die ihren Teil dazu beigetragen haben.“

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