Der FC

Spürbar anders.

  • Spürbar anders

    Der 1. FC Köln ist nicht irgendein Club. Er ist besonders.

    Zum Beispiel, weil Fans und Mitglieder diesem Club selbst dann nicht verlorengehen, wenn er keine Titel gewinnt. Weil sein Stadion selbst in der 2. Bundesliga ausverkauft ist. Weil er Humor hat und trotzdem ernsthaft professionell ist. Und das spürt man, etwa, wenn Hennes VIII. ins Stadion einläuft. Wenn das Team Karnevalstrikots mit Geißbock und Stadtwappen trägt, seine Tore zum Klang des „Trömmelsche“ bejubelt und die Fans einen Spieler, der aus Nigeria stammt, als „kölschen Jung“ feiern.

    Der FC repräsentiert Herz und Seele Kölns, der viertgrößten Stadt Deutschlands.  Kaum eine Stadt fiebert derart intensiv mit ihrem Club: 80 Prozent der Kölner haben eine Nähe zum FC und sind am Abschneiden des Vereins interessiert. Die Identifikation mit Menschen und Stadt kommt nicht zuletzt im für jeden zugänglichen Vereins- und Trainingszentrum mitten im Grüngürtel zum Ausdruck.

    Anfang 2015 zählt der Club rund 70.000 Mitglieder, knapp die Hälfte davon kommen aus Köln und dem Umland. 1.400 FC-Fan-Clubs gibt es in Deutschland, aber auch in Belgien, England, Spanien und sogar in Kanada, Costa Rica und Nigeria haben sich Fans zusammengeschlossen.

    Wirtschaftlich ist der FC ein wichtiger Faktor für die Sportstadt Köln, Partner und Sponsoren des Clubs bilden das größte Business-Netzwerk im Rheinland.

    Das ist der 1. FC Köln. Das sind wir. Das ist: Spürbar anders.

  • Die Geschichte des 1. FC Köln

    Am Freitag, den 13. Februar 1948 fusionieren die süd-westlichen Stadtteilclubs Kölner BC 01 und SpVgg Sülz 07 zum 1. Fußball-Club Köln 01/07 e. V. – und es entsteht kein Club wie jeder andere.

    Franz Kremer - erster Präsident des 1. FC KölnFranz Kremer wird zum ersten Präsidenten gewählt. Er gehört zu einer Gruppe von Visionären, die in der Nachkriegszeit erkennen, dass kleinere Traditionsvereine ihre Kräfte bündeln müssen, um einen weit über die Stadtgrenzen hinaus erfolgreichen Club aus Köln entstehen zu lassen. Jahrelang war darauf hingearbeitet worden. Mit dem KBC und Sülz 07 finden schließlich zwei Vereine zueinander, deren Mitglieder bereit sind, ihre traditionelle, eher provinzielle Identität aufzugeben und sich mit voller Hingabe größeren Zielen zu widmen. Vom ersten Tag an wird die professionelle Zielsetzung von der Frage geprägt, die Franz Kremer auf der Gründungsversammlung gestellt hatte: „Wollt ihr mit mir Deutscher Meister werden?“

    1962 wird Kremers Vision Wirklichkeit – erstmals gewinnt der 1. FC Köln den nationalen Titel. Das Bild von Kapitän Hans Schäfer, der nach dem gewonnenen Finale in Berlin die Meisterschale in den Himmel reckt, ist noch heute allgegenwärtig.

    Kremer, der in Köln nur noch „der Boss“ genannt wird, verleiht dem FC früh professionelle Strukturen und wartet immer wieder mit neuen und revolutionär erscheinenden Ideen auf: Man macht aus einer Bierlaune heraus einen Geißbock zum Wappentier, beschäftigt neben einem Cheftrainer als erster Club einen Torwarttrainer, schafft mit dem Geißbockheim am Decksteiner Weiher sowie dem Müngersdorfer Stadion eine moderne Infrastruktur und überlässt bei der Verpflichtung neuer Spieler nichts dem Zufall. Den Verantwortlichen ist es damals schon wichtig, die regionalen Wurzeln nie aus den Augen zu verlieren. Also besteht die Mannschaft zum größten Teil aus Kölnern oder Spielern aus der näheren Umgebung. Aber für den Erfolg ist man beim FC schon sehr früh bereit, den Blick zu weiten. Spektakuläre Verstärkungen aus dem Ausland sorgen schon früh für nationales Aufsehen. Viele andere Clubs nehmen sich den 1. FC Köln zum Vorbild und eifern ihm nach.

    Fast schon logisch, dass die erste Meisterschaft der Bundesliga 1964 in Köln gefeiert wird. Um die Einführung einer bundesweiten Profi-Liga hatte Franz Kremer gegen den Widerstand starker konservativer Kräfte im deutschen Fußball gerungen. Der FC ist fortan mittendrin im Kampf um die Meisterschale. 1977/1978 holt der FC zum zweiten Mal den Titel und feiert die bis heute erfolgreichste Spielzeit der seiner Geschichte, denn neben der Meisterschaft wird auch der DFB-Pokal gewonnen. Der FC hat fünf weitere Male die Finger an der so genannten Salatschüssel, muss sich 1965, 1973, 1982, 1989 und 1990 aber mit der Vizemeisterschaft begnügen.

    Eine Bilanz mit Symbolkraft. Oft ist der FC seinen Zielen sehr nah, aber der letzte Schritt sollte nicht gelingen. Das – oft knappe – Scheitern gehört zur FC-Historie ebenso wie die Erfolge. Doch keine Niederlage hat den 1. FC Köln nachhaltig aus der Bahn geworfen. An Dramatik und großen Emotionen hat es dem Club nie gefehlt und gerade das macht einen großen Teil seiner Faszination aus.

    Immer wieder brachte der 1. FC Köln große Fußballer hervor, wie beispielsweise Jupp Röhrig, Hans Schäfer, Wolfgang Overath, Wolfgang Weber, Heinz Flohe, Hannes Löhr, Dieter Müller, Pierre Littbarski, Thomas Häßler, Harald „Toni“ Schumacher, Bodo Illgner oder Lukas Podolski. Doch all die großen, berühmten und erfolgreichen Spieler haben etwas Entscheidendes gemein: Sie waren Teil einer Mannschaft und sie wurden von engagierten Trainern zu Höchstleistungen gebracht.

    1998 steigt der FC als vorletztes Gründungsmitglied der Bundesliga erstmals ab. Ein großer Schock für alle Beteiligten und alle Fans, deren Herz am FC hängt. Der anfänglichen Trauer folgt allerdings eine nahezu unvergleichliche Welle der Unterstützung, Sympathie und Treue. Es werden neue Fan-Clubs gegründet, und die Mitgliederzahl des 1. FC Köln steigt. Derzeit zählt der 1. FC Köln rund 70.000 Mitglieder, es gibt mehr als 1.400 offizielle Fan-Clubs. Trotz des fünften Abstiegs der Vereinsgeschichte im Sommer 2012 blieb der Zuspruch ungebrochen. Die Kölner stehen zu ihrem FC. In der Hymne heißt es nicht umsonst: „... wenn et sinn muss, durch et Füer!“

    Seit 2014 spielt der 1. FC Köln wieder in der Bundesliga. Es gilt, sich in der höchsten deutschen Spielklasse zu etablieren – die Ziele klingen aus der Erfahrung der vergangenen 20 Jahre heraus bescheidener im Vergleich zu den Gründungsjahren. Doch der FC hat wie schon zu Zeiten von Franz Kremer immer noch dieselbe Seele und denselben Kern, aus dem er gegründet wurde: Die einzigartige Hingabe zum Fußball und zum Erlebnis FC.

    Weitere Informationen: Präsidenten, TrainerErfolge, Rekordhalter

  • Die Marke Effzeh

    Mit Leib und Seele sein ganzes Können und Wissen einzusetzen, zu teilen und weiterzugeben, Regeln einzuhalten, Vorbild zu sein in der Überzeugung, dass niemand größer ist als der Club –  das ist die einzigartige Hingabe zum Fußball, die den 1. FC Köln möglich gemacht hat und ausmacht. Hingabe ist der Kern der Marke 1. FC Köln. Nach außen wie nach innen, gegenüber Konkurrenten, Mitgliedern, Fans oder Partnern ebenso wie im Umgang mit Mitarbeitern, Mitspielern und Kollegen geht es  immer darum, diese einzigartige Hingabe so mit Leben zu füllen, wie es den folgenden Werten des FC entspricht.

    KÖLSCHE AUTHENTIZITÄT

    Der 1. FC Köln ist echt; ein Club mit Eigenheiten, Ecken und Kanten. Diese Authentizität zieht der FC aus seiner Geschichte, seinen Erfahrungen, insbesondere aber aus seiner Herkunft und Verwurzelung in Köln und der Region.

    Kölsche AuthentizitätDer FC gehört nach Köln und zu Köln, in ihm spiegeln sich Tradition, Selbstverständnis, Symbolik und Brauchtum der Stadt wieder. Er repräsentiert Herz und Seele Kölns.Köln hat eine mehr als 2000 Jahre währende Geschichte als Handelszentrum, von Römern gegründet, von Preußen und Franzosen beherrscht, als Heimat der ältesten jüdischen Gemeinde nördlich der Alpen, Einwanderer- und Arbeiterstadt, als Schmelztiegel der Völker und Kulturen. In dieser Tradition steht der FC für eine Club-Kultur, die Spieler, Mitarbeiter, Fans und Mitglieder aus der eigenen Region sowohl magisch anzieht als auch rekrutiert, gleichermaßen aber Menschen und Einflüsse von außen integriert. Es zählt der Geißbock auf der Brust – und darüber hinaus mehr als bei vielen anderen Vereinen die Bereitschaft, sich zum Club, zur Stadt und ihren Bürgern zu bekennen. Seine stolze Rolle als kölsches Original begründet eine Treue und Verbundenheit der Menschen in der Region zu ihrem FC, die einzigartig ist. Und sie verleiht dem 1. FC Köln die Stärke, die ihm seinen Platz im Wettbewerb des Profi-Fußballs erst ermöglicht. 

    TREUE

    Das Besondere daran, dass sich Menschen dem 1. FC Köln verbunden fühlen, findet man nicht in den Momenten des Glücks. Das Besondere ist, dass sich ein echter FC-Fan wie ein Verräter fühlen würde, wenn er nicht auch die Momente des Unglücks stolz ertrüge. Kein Abstieg kann sie so sehr treffen wie der Vorwurf, untreu geworden zu sein.

    TreueFast nirgends sonst lässt sich beobachten, dass die Zahl der Mitglieder und Stadionbesucher in zwei Jahrzehnten ohne einen der Tradition des Clubs entsprechenden Erfolg nicht etwa gesunken oder stagniert, sondern gestiegen ist. Zum FC zu stehen, ist Ehrensache, und seine Hymne ist an diesem Punkt so genial wie eindeutig: „Wir schwören dir auf Treue und Ehre, wir steh'n zu dir ... und wir geh'n mit dir, wenn es sein muss durch das Feuer, halten immer nur zu dir ...“ Dennoch oder gerade deswegen: Treue ist ein sensibles Gut. Gerade weil dem FC Treue bedingungslos geschworen wird, als Vorschuss, muss der 1. FC Köln Beständigkeit, Verlässlichkeit, aber auch Fürsorge vorleben – zum Beispiel über die Stiftung oder andere Formen der Loyalität gegenüber Hilfebedürftigen. Der 1. FC Köln hat die Verantwortung, Treue und Vertrauen zu rechtfertigen, das andere in ihn setzen. Treue verlangt vollen Einsatz. Nicht zuletzt  hat der 1. FC Köln deshalb die Pflicht, sich selbst treu zu bleiben. Durch dick und durch dünn.

    WILLE

    Wer sich seine Träume erfüllen will, muss sie zu Zielen machen. Seine Ziele erreichen zu können, setzt die Bereitschaft voraus, selbst aktiv zu werden. Doch wer aktiv wird, riskiert Widerstand, Rückschläge und Enttäuschungen. Dies in Kauf zu nehmen, mit heißem Herzen und kühlem Kopf Hindernisse zu überwinden, bis das Ziel erreicht ist, das unterscheidet den Willen vom bloßen Wunsch. Der 1. FC Köln ist von dem Willen, sein Schicksal in die eigene Hand zu nehmen, geprägt, ja beseelt.

    WilleOhne den festen Willen seiner Spieler, seiner Funktionäre und Fans gäbe es den FC nicht. Denn er ist kein Glückskind. Das Scheitern gehört zur Geschichte des FC genauso wie das Triumphieren. Aus zwei kleinen Clubs einen großen zu machen, der über all die mittleren herausragt, das erforderte den festen Willen, alte Traditionen in eine neue, eigene zu überführen. Schon für den Profifußball und die Bundesliga zu kämpfen als dies für viele noch unerhört war; Ausländer ins Team einzubauen, als dies für viele noch undenkbar war; lieber bockig als beliebig zu sein; aus dem Vorwurf der Arroganz ein eigenes Selbstbewusstsein zu extrahieren, den Anspruch des „schönen Spiels“ hochzuhalten, ohne sich für eine Grätsche zu schade zu sein. Nie ankommen, nie aufgeben, auch sich selbst nicht. Dieser Wille trägt den 1. FC Köln.

    PROFESSIONALITÄT

    Profis. Als dieses Wort für viele im Sport noch negativ besetzt war, weil es das Ideal vom patriotischen Amateur durch den vermeintlichen Söldner zu ersetzen drohte, war für Franz Kremer schon klar, dass die Zukunft des deutschen Fußballs in der Professionalisierung lag.

    ProfessionalitätFür den 1. FC Köln sollten Männer auflaufen, die ihrem Sport beruflich nachgehen und so ein Leistungsniveau erreichen können, das Amateuren unmöglich ist. Leistung ist für Profis das oberste Kriterium, mit allen Konsequenzen. Zum Selbstverständnis des Clubs gehörte und gehört dabei, Professionalität nicht nur von seinen Angestellten einzufordern, sondern durch professionelle Rahmenbedingungen aktiv zu fördern — angefangen mit dem Trainingszentrum am Geißbockheim, der seinerzeit modernsten Einrichtung dieser Art im europäischen Fußball. Doch das Ideal eines professionellen Clubs bleibt bei Trainingseinrichtungen nicht stehen. Kaufmännisch verlässlich zu sein und zugleich die wirtschaftlichen Möglichkeiten zu erweitern; einen Geißbock zur „Markenbildung“ zu nutzen, als dieses Wort im deutschen Fußball noch keiner kannte; die erste Auswärtsdauerkarte der Bundesliga zu erfinden oder erstklassige Kommunikations- und Marketingkanäle zu betreiben, das sind nur wenige Beispiele für Professionalität abseits des Fußballplatzes, die den 1. FC Köln ausmachen muss. Mit dieser Verpflichtung zur Professionalität gehen beim 1. FC Köln Werte wie Verlässlichkeit, Anstand und Fairness einher, aber auch Loyalität, Integrität und Zivilcourage. Der Club als starke Institution ermöglicht es, zu den eigenen Überzeugungen zu stehen, gerade im Umgang mit Schwierigkeiten und Kritik und dank genauer Kenntnis der eigenen Stärken und Schwächen. Dieser Vorstellung von Professionalität ist der 1. FC Köln auf allen Ebenen verpflichtet.

  • Maskottchen

    Hennes VIII. im RheinEnergieStadion1950 schenkte die Zirkusdirektorin Carola Williams dem 1. FC Köln auf einer Karnevalssitzung einen kleinen Geißbock als Glücksbringer.

    Benannt wurde er nach dem späteren Meistertrainer Hennes Weisweiler. Mittlerweile ist Hennes das bekannteste Maskottchen und Wappentier Deutschlands. Seit dem 24. Juli 2008 ist Hennes VIII. im Amt, er lebt im Kölner Zoo.

    Weitere Informationen: Hennes VIII., HennesCam, Vorgänger

  • Struktur & Abteilungen

    Der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb wurde im März 2002 in die 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA ausgegliedert.

    Die Mitgliederversammlung des 1. Fußball-Club Köln 01/07 e.V. hat dabei ihre Satzungsautonomie behalten und wählt nach wie vor den Vereinsvorstand. Dieser übt für den Verein die Kontrollrechte und die Rechte zur Bestellung der Geschäftsführung der 1. FC Köln Verwaltungs GmbH (haftet für und leitet die KGaA) aus. Der Vorstand wird auf Vereinsebene von dem durch die Mitgliederversammlung gewählten Mitgliederrat kontrolliert und vom Beirat beraten. Auf der Ebene der wesentlichen Beteiligungsgesellschaften des Vereins bedarf der Vorstand für Geschäfte von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung im Innenverhältnis der Zustimmung des Gemeinsamen Ausschusses.

    Geschäftsführung der 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA:
    Alexander Wehrle, Jörg Schmadtke

    Das Organigramm des 1. FC Köln [PDF]

    Die Abteilungen des 1. FC Köln

    Lizenzspielerabteilung:
    Franz-Kremer-Allee 1-3
    50937 Köln

    Postanschrift
    Postfach 45 04 56
    50879 Köln

    Nachwuchsabteilung:
    Franz-Kremer-Allee 1-3
    50937 Köln

    Postanschrift
    Postfach 45 04 56
    50879 Köln

    Telefon: 0221 /7 16 16-455
    Fax: 0221 / 7 16 16-459
    E-Mail: kubern(at)fc-koeln.de

    Handballabteilung:
    Abteilungsleiter Heinz Börsch
    Telefon: 0221 / 888 16 94

    Geschäftsführung Barbara Dreyer
    Telefon: 0221 / 43 58 30
    Web: fckoeln-handball.de

    Tischtennisabteilung:
    Abteilungsleiter Achim Weich
    Telefon: 0178 / 45 93 634
    Web: fc-koeln-tischtennis.de

  • Medien

    Peter Stöger im Gespräch mit JournalistenDer 1. FC Köln steht permanent im Medien-Fokus mit rund 1,5 Milliarden Kontakten im Jahr.

    Vier teils überregional erscheinende Tageszeitungen sowie TV- und Radiosender berichten täglich. Mit starken eigenen Medien und seiner Präsenz in allen wichtigen sozialen Netzwerken hat sich die Marke #effzeh als Vorreiter in Sachen Fan- und Kunden-Kommunikation etabliert. Für seine multimediale, innovative Kommunikationsstrategie hat der 1. FC Köln zahlreiche Preise gewonnen.

    Weitere Informationen: Medien-Kontakt

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Tabelle

Gesamttabelle
PL. Verein Pkt.
2 Borussia Dortmund 12
3 1. FC Köln 11
4 Borussia Mönchengladbach 10

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