Profis | 17.11.2015

Trainingstag am Geißbockheim

Hector für Mainz fraglich

Nach dem Training am Dienstagmorgen sprach Peter Stöger über mögliche personelle Änderung beim kommenden Heimspiel. Außerdem beantwortete der FC-Trainer Fragen dazu, was die Terroranschläge von Paris für seine tägliche Trainingsarbeit mit der Mannschaft bedeuten.

Vor dem Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 füllt sich der Trainingsplatz 1 am Geißbockheim. Nachdem Yannick Gerhardt, Kazuki Nagasawa und Leonardo Bittencourt am Montag bereits wieder mit dem Team trainierten, stießen am Dienstag Kapitän Matthias Lehmann und Mergim Mavraj zur Mannschaft. 

„Pawel Olkowski ist eine Option, auch Dominique Heintz und Dusan Svento haben die Position schon gespielt.“ Verzichten muss Peter Stöger allerdings weiter auf Jonas Hector. Ob der Linksverteidiger nach seiner Oberschenkelprellung am Samstag wieder einsatzfähig ist, wird sich kurzfristig entscheiden. „Am Donnerstag oder Freitag werden wir wissen, ob es funktioniert oder nicht“, sagte Stöger. Sollte es für den Nationalspieler bis zum Wochenende nicht reichen, sieht der Trainer einige Alternativen im FC-Kader für die Position des linken Verteidigers: „Wir haben ein paar Varianten und Überlegungen. Pawel Olkowski ist eine Option, auch Dominique Heintz und Dusan Svento haben die Position schon gespielt.“ Dusan Svento fehlte zuletzt allerdings wegen privaten Gründen beim Training.

Angesprochen auf die Paris-Attentate sagte Stöger: „Wenn ich auf dem Trainingsplatz stehe, dann mache ich meinen Job. Wenn man allerdings eine ruhige Minute hat und die Nachrichten liest, dann denkt man mehr darüber nach, was passiert ist. Auf der anderen Seite geht es darum, die Dinge zu genießen, die das Leben bietet. Und da ist der Sport schon ganz vorne dabei.“

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