RheinEnergieStadion
Stadion-Historie
Bereits im Jahr 2000 schrieb die Stadt Köln einen internationalen Architektenwettbewerb aus. Sie wollte bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 unbedingt dabei sein. Das Hamburger Architekturbüro gmp (von Gerkan, Marg und Partner) bekam den Zuschlag aus 69 Einsendungen und verwirklichte – erneut an der Stelle der 1923 errichteten Hauptkampfbahn – ein reines Fußballstadion. Vom Zeitpunkt des 1. Spatenstichs am 20. Dezember 2001 bis zur Einweihung im Sommer 2004 vergingen 30 Monate. Eine Zeit, in der der 1. FC Köln vier Halbserien lang den Spielbetrieb in einer Großbaustelle aufrechterhielt. Die Namensrechte sicherte sich die GEW RheinEnergie AG am 11. Juli 2002 – bis 2009, mindestens. Seit dem 31. Januar 2004 hat mit der Freigabe der letzten Tribüne die Gänsehaut-Atmosphäre endgültig den Siegeszug durch die neue Kölner WM-Arena begonnen. Ein Plus, um das viele Fußball-Anhänger in Deutschland den FC und seine Fans beneiden.
Daten RheinEnergieStadion
Erbaut 2001-2004
Kapazität 50.000 | 46.000 (International)
Baukosten ca. 117,5 Millionen Euro
Eigentümer Kölner Sportstätten GmbH
Zahlen und Fakten
- 48 VIP-Logen auf zwei Ebenen der Westtribüne
- 3 Event- und Incentive-Logen
- 1.800 Business-Seats
- 650 Tiefgaragenplätze
- Stadion-Restaurant „12. Mann“
- FC-Verwaltung im Stadion
- FC-Service-Center im Stadion
- FC-FanShop im Stadion
- FC-Museum im Stadion
- FC-Kinderland im Stadion (an Spieltagen)









