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		<title>1. FC Köln - Profis</title>
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		<description>1. FC Köln News</description>
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			<title>1. FC Köln - Profis</title>
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			<description>1. FC Köln News</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 17:10:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>FC bindet Hector und Schnellhardt langfristig</title>
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			<description>Der 1. FC Köln hat die Verträge von Linksverteidiger Jonas Hector (22) und Mittelfeldspieler Fabian Schnellhardt (19) vorzeitig bis zum 30. Juni 2016 verlängert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der 1. FC Köln hat die Verträge von Linksverteidiger Jonas Hector (22) und Mittelfeldspieler Fabian Schnellhardt (19) vorzeitig bis zum 30. Juni 2016 verlängert.</h3>
<div></div>
<div><b><br />Kaderplaner Jörg Jakobs:</b> „Jonas Hector hat beim 1. FC Köln eine vorbildliche Entwicklung genommen und sich über unsere U21-Mannschaft in der Lizenzspielerabteilung festgespielt. Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung unterstreichen wir, dass wir langfristig mit ihm planen. Wir sind sicher, dass er auch in den kommenden Jahren beim 1. FC Köln weitere wichtige Schritte in seiner Entwicklung als fester Bestandteil der Mannschaft nehmen wird. Unser Ziel ist es außerdem, die Schnittstelle zwischen unserer Nachwuchs- und der Lizenzspielerabteilung weiter zu stärken. Fabian Schnellhardt ist ein Spieler, der sich mit guten Leistungen in unseren Nachwuchs- und in den Juniorennationalmannschaften in den Vordergrund gespielt hat. Fabian wird nun verstärkt an den Lizenzspielerkader des 1. FC Köln herangeführt, um den nächsten Schritt in seiner Entwicklung zu nehmen.“</div>
<div></div>
<div><b>Jonas Hector:</b> „Ich hatte sehr gute Gespräche mit unserer sportlichen Leitung und bin vom Weg des 1. FC Köln überzeugt. Es freut mich, dass der Verein mir das Vertrauen entgegenbringt und meinen Vertrag vorzeitig verlängert hat. Dieses Vertrauen möchte ich in den kommenden Jahren beim FC zurückzahlen, denn ich fühle mich in der Mannschaft sehr wohl und möchte dazu beitragen, dass wir unser großes Ziel, den Aufstieg in die Bundesliga, erreichen.“</div>
<div></div>
<div>Jonas Hector wechselte im Sommer 2010 vom Verbandsligisten SV Auersmacher zum 1. FC Köln. Nach Einsätzen für die U21 des Clubs, für die er in den Saisons 2010|2011 und 2011|2012 insgesamt 61 Spiele absolvierte, gehörte er seit der Saison 2012|2013 zum Lizenzspielerkader. Für den 1. FC Köln absolvierte Jonas Hector in dieser Spielzeit 26 Pflichtspiele.</div>
<div></div>
<div>Fabian Schnellhardt wechselte 2007 von Rot-Weiß Erfurt zum 1. FC Köln. Beim FC durchlief der deutsche Juniorennationalspieler seitdem sämtliche Nachwuchsmannschaften. Mit der U17 des 1. FC Köln gewann Schnellhardt 2011 die deutsche B-Junioren-Meisterschaft. Bei der U17-Weltmeisterschaft &nbsp;2011 in Mexiko erreichte er mit der Auswahl der deutschen Juniorennationalmannschaft die Bronzemedaille. Mit der U19 des 1. FC Köln wurde der Bewohner des Sportinternat Köln 2012 FVM-Pokalsieger.</div>]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 17:10:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Weitere Untersuchungen bei Kevin McKenna</title>
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			<description>Kevin McKenna wird sich aufgrund anhaltender Knieprobleme nach seinem Jahresurlaub zunächst weiteren Untersuchungen in der Media Park Klinik unterziehen. Durch diese Untersuchungen ist schon jetzt abzusehen, dass Kevin McKenna zum Trainingsauftakt der Saison 2013|2014 aller Voraussicht nach nicht zur Verfügung stehen wird. Sobald eindeutige Ergebnisse der Folge-Untersuchungen vorliegen, können alle weiteren Maßnahmen darauf abgestimmt werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kevin McKenna wird sich aufgrund anhaltender Knieprobleme nach seinem Jahresurlaub zunächst weiteren Untersuchungen in der Media Park Klinik unterziehen. Durch diese Untersuchungen ist schon jetzt abzusehen, dass Kevin McKenna zum Trainingsauftakt der Saison 2013|2014 aller Voraussicht nach nicht zur Verfügung stehen wird. Sobald eindeutige Ergebnisse der Folge-Untersuchungen vorliegen, können alle weiteren Maßnahmen darauf abgestimmt werden.</h3>
<div><br /><b>Hierzu Kevin McKenna: </b>„Aufgrund anhaltender Belastungsschmerzen im Knie werde ich auf Anraten der medizinischen Abteilung des 1. FC Köln das Knie schonen und mich dann nach meiner Rückkehr weiteren eingehenden Untersuchungen unterziehen, um den Ursachen der Schmerzen auf den Grund zu gehen.“</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:32:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>1. FC Köln zieht Kaufoption bei Nascimento</title>
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			<description>Der 1. FC Köln hat die Kaufoption bei Innenverteidiger Bruno Nascimento gezogen und ihn somit bis zum 30. Juni 2017 dauerhaft an den Club gebunden. Der 21-Jährige war seit Januar 2013 vom portugiesischen Erstligisten GD Estoril Praia an den FC ausgeliehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der 1. FC Köln hat die Kaufoption bei Innenverteidiger Bruno Nascimento gezogen und ihn somit bis zum 30. Juni 2017 dauerhaft an den Club gebunden. Der 21-Jährige war seit Januar 2013 vom portugiesischen Erstligisten GD Estoril Praia an den FC ausgeliehen.</h3>
 <br /> <b>Jörg Jakobs, Leiter Kaderplanung und Transfermanagement, zur Verpflichtung</b>: „Bruno hat sich sehr gut in unsere Mannschaft eingefügt und bei seinen bisherigen Einsätzen bereits bewiesen, dass er eine echte Verstärkung für unser Team sein kann. Er ist ein Spieler mit großem Entwicklungspotenzial, wir freuen uns, dass wir ihn langfristig an den 1. FC Köln binden konnten.“<br /> <br /> <b>Bruno Nascimento</b>: „Ich freue mich sehr auf die nächsten vier Jahre in Köln! Im vergangenen halben Jahr konnte ich mir bereits einen guten Eindruck über unsere Mannschaft und die Liga verschaffen. Es war ein gutes Gefühl, in den letzten Saisonspielen in der Startelf zu stehen. Ich werde mein Bestes&nbsp;geben, um beim 1. FC Köln Stammspieler zu werden, damit ich mit meinen Leistungen dazu beizutragen, dass wir erfolgreich sind. Besonders die nächste Saison wird sehr wichtig für uns, denn wir wollen gemeinsam das Größtmögliche erreichen.“<br /> <br /> Bruno Nascimento spielte in der Jugend beim brasilianischen Club Desportivo Brasil aus Porto Feliz, bevor er zur Saison 2010|2011 nach Portugal zu GD Estoril Praia wechselte. Mit Estoril wurde Nascimento in der Saison 2011|2012 Meister der portugiesischen zweiten Liga (Segunda Liga). In der Saison 2012|2013 absolvierte er für den 1. FC Köln sechs Pflichtspiele in der 2. Bundesliga (ein Tor).]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Drei Spiele Sperre für Przybylko</title>
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			<description>Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Kacper Przybylko mit einer Sperre von drei Meisterschaftsspielen der Regionalliga West belegt. Darüber hinaus ist Przybylko bis zum Ablauf der Sperre auch für alle anderen Meisterschaftsspiele des 1. FC Köln gesperrt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Kacper Przybylko mit einer Sperre von drei Meisterschaftsspielen der Regionalliga West belegt. Darüber hinaus ist Przybylko bis zum Ablauf der Sperre auch für alle anderen Meisterschaftsspiele des 1. FC Köln&nbsp;gesperrt.</h3>
<br />Przybylko war in der 87. Minute des Regionalligaspiels bei Borussia Mönchengladbach II am 19. Mai 2013 von Schiedsrichter Benjamin Schäfer des Feldes verwiesen worden.]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:34:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Saisonfazit 2012|2013</title>
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			<description>Nach dem 3:0-Erfolg im letzten Spiel der Saison 2012|2013 beim FC Ingolstadt zogen FC-Präsident Werner Spinner, Geschäftsführer Alexander Wehrle und Holger Stanislawski ein Fazit bei NetCologne FC-TV:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Nach dem 3:0-Erfolg im letzten Spiel der Saison 2012|2013 beim FC Ingolstadt zogen FC-Präsident Werner Spinner, Geschäftsführer Alexander Wehrle und Holger Stanislawski ein Fazit bei NetCologne FC-TV:</h3>]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			<category>Club</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 23:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>3:0-Auswärtssieg beim Saisonfinale</title>
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			<description>Am letzten Spieltag der Saison 2012|2013, am Sonntag, 19. Mai 2013, gewann der 1. FC Köln gegen den FC Ingolstadt im Audi Sportpark vor 12.520 Zuschauern mit 3:0 (0:0). Die Tore für den FC fielen in der zweiten Halbzeit, die Torschützen waren Daniel Royer (48.), Bruno Nascimento (76.) und Anthony Ujah per Foulelfmeter (78.). Die Kölner entwickelten sich im Laufe der Partie zur spielbestimmenden Mannschaft und siegten hochverdient. Unterstützt wurden die Kölner beim letzten Saisonauftritt von 4.000 mitgereisten lautstarken Fans. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Am letzten Spieltag der Saison 2012|2013, am Sonntag, 19. Mai 2013, gewann der 1. FC Köln gegen den FC Ingolstadt im Audi Sportpark vor 12.520 Zuschauern mit 3:0 (0:0). Die Tore für den FC fielen in der zweiten Halbzeit, die Torschützen waren Daniel Royer (48.), Bruno Nascimento (76.) und Anthony Ujah per Foulelfmeter (78.). Die Kölner entwickelten sich im Laufe der Partie zur spielbestimmenden Mannschaft und siegten hochverdient. Unterstützt wurden die Kölner beim letzten Saisonauftritt von 4.000 mitgereisten lautstarken Fans. </strong></h3>
<b><br />Rotation in der Kölner Startelf&nbsp; </b>
Cheftrainer Holger Stanislawski nutzte bei der letzten Saisonpartie die Gelegenheit, Spielern zu mehr Einsatzzeiten zu verhelfen, die bisher nicht so häufig zum Zug kamen und sorgte für Rotation auf einigen Position. So spielte im Kölner Gehäuse Thomas Kessler für Timo Horn. Im Mittelfeld durften Sascha Bigalke und Daniel Royer von Beginn an ran. In der&nbsp;Defensive musste Stanislawski auf den verletzten&nbsp;Kevin McKenna verzichten, dafür kehrte Dominic Maroh neben Bruno Nascimento&nbsp;zurück in die Startelf. Pausieren musste zudem Adil Chihi, der unter muskulären Problemen leidet.
<b>Offensiver Beginn</b>
Der FC startete umgehend offensiv ins Spiel und drängte nach vorne. Die erste Torchance gab es nach zwei Spielminuten. Royer passte von rechts auf Bigalke, der den Ball knapp über das Schanzer Tor setzte. Aber auch der bayrische Gastgeber hatte zum Auftakt seine Möglichkeiten: Da Costa flankte einen langen Ball über das Mittelfeld hinweg in den Lauf von Eigler, der aber im Abschluss verzog (5.). Dann war wieder der FC am Zug. Clemens brachte seinen Freistoß von der linken Seite des Strafraumes nah ans Tor, erreichte Nascimento, dessen Kopfball über das Tor ging (7.). Die Kölner Elf versuchte stetig die Abwehr der Ingolstädter zu durchbrechen und die Führung zu erzielen. Doch die Bemühungen blieben zunächst&nbsp;fruchtlos. Der agile Bigalke prüfte mit&nbsp;strammen Weitschuss aus über 20 Metern FCI-Keeper Özcan (11.). Der Spielaufbau vollzog sich vorwiegend in der Ingolstädter Hälfte, der FC setzte größere Offensivakzente. 
<b>Ingolstadt versprüht Gefahr </b>
In der 14. Spielminute sorgte der FCI für Aufsehen: Bei einer Kontersituation nahm Caiuby das Leder direkt, doch Kessler hielt den Kasten sauber.&nbsp;Ingolstadt intensivierte vor heimischer Kulisse den Druck und zeigte Willen zur Führung. Die Kölner Angriffsbemühungen ließen häufig Präzision und Durchsetzungswillen vermissen. Nach einer halben Stunde war die Partie relativ ausgeglichen, beide Mannschaften beschäftigten die jeweils gegnerische Defensive. Der 1. FC Köln probierte es mit einem Distanzschuss durch Clemens, der jedoch sein Ziel verfehlte (34.). Für den nächsten Kracher zeigten sich die Ingolstädter verantwortlich. Eigler spielte in der Abwehr Nascimento aus, sein Schuss flog allerdings über das Kölner Gehäuse (39.).&nbsp;
<b>Royer, Nascimento und Ujah treffen</b>
Zu Beginn der zweiten Halbzeit sendete der FC mit ein mehr als deutliches Lebenszeichen und die Partie nahm wieder Fahrt auf. Nach einer Torvorlage von Jonas Hector, der stark über links agierte, versenkte Daniel Royer den Ball im Netz (48.). Die Kölner führten nun 1:0, blieben im Anschluss offensiv aktiv und bestimmten das Spielgeschehen. Eine große Möglichkeit, die Torausbeute des FC zu erhöhen, hatte Christian Clemens, sein Hammerschuss aus der Distanz knallte an die Latte (65.). In der 73. Minute gab es den ersten Kölner Wechsel. Holger Stanislawski brachte im Mittelfeldspieler Mato Jajalo für Sascha Bigalke. Eine knappe Viertelstunde vor Schluss ließ Bruno Nascimento im Nachschuss die Kölner Fans zum zweiten Mal jubeln (76.). Der Brasilianer schlenzte das Leder aus rund 15 Metern unhaltbar ins Netz.&nbsp;Der Kölner Torreigen war noch nicht beendet. Nach einem Foul von Biliskov an Anthony Ujah gab es für Köln Elfmeter, den der Gefoulte selbst verwandelte (78.).&nbsp; Nach seinem Elfmetertor durfte die Nummer 22 das Feld verlassen, für Ujah kam Stefan Maierhofer zu seinem letzten Einsatz für den FC genau wie Tobias Strobl, der für den starken Christian Clemens ins Spiel eingewechselt wurde (84.).
Es war für den FC nicht nur das letzte Spiel der Saison, sondern zugleich das letzte Spiel für Cheftrainer Holger Stanislawski, der den FC verlässt. Der FC schließt die Saison 2012|2013 mit 54 Punkten auf Platz fünf der 2. Bundesliga ab. 
<b>FC Ingolstadt</b>: Özcan - da Costa, Biliskov, Matip, Jessen - Groß, Roger - Leitl, Korkmaz (61. Schäffler)- Caiuby (85. Heller), Eigler (72. Knasmüller)
<b>1. FC Köln</b>: Kessler - Brecko, Nascimento, Maroh, Hector - Lehmann, Matuschyk -Clemens (84. Strobl), &nbsp;Bigalke (73. Jajalo),&nbsp;Royer - Ujah (78. Maierhofer)
<b>Tore:&nbsp;</b>0:1 Royer (48.), 0:2 Nascimento (76.), 0:3 Ujah (78., Foulelfmeter)
<b>Gelbe Karten: </b>Biliskov
<b>Zuschauer: </b>12.520
<b>Schiedsrichter: </b>Kircher (Rottenburg)]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 15:34:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Holger Stanislawski verlässt den 1. FC Köln</title>
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			<description>Holger Stanislawski hat den 1. FC Köln um Auflösung seines Vertrags zum 30. Juni 2013 gebeten. Der 1. FC Köln hat dieser Bitte nach intensiven Gesprächen entsprochen. Stanislawski teilte seine Entscheidung am Samstagabend, 18. Mai 2013, der Mannschaft mit, nachdem er bereits mit dem Vorstand, der Geschäftsführung und der sportlichen Leitung des 1. FC Köln über seine Entscheidung, den bestehenden Vertrag aufzulösen, gesprochen hatte.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Holger Stanislawski hat den 1. FC Köln um Auflösung seines Vertrags zum 30. Juni 2013 gebeten. Der 1. FC Köln hat dieser Bitte nach intensiven Gesprächen entsprochen. Stanislawski teilte seine Entscheidung am Samstagabend, 18. Mai 2013, der Mannschaft mit, nachdem er bereits mit dem Vorstand, der Geschäftsführung und der sportlichen Leitung des 1. FC Köln über seine Entscheidung, den bestehenden Vertrag aufzulösen, gesprochen hatte. &nbsp;</h3>
<div></div>
<div><b><br />Holger Stanislawski:</b> „Ich habe mir die Entscheidung, mein Amt als Cheftrainer niederzulegen, nicht leicht gemacht. Nach dem gewaltigen Umbruch zu Beginn der Saison 2012|2013 mit den Zielsetzungen, im oberen Drittel der Tabelle zu landen, die Außendarstellung des Vereins zu verbessern und die konsequente Integration junger Spieler voranzutreiben, habe ich mir ab der Winterpause zusätzlich das persönliche Ziel gesteckt, mit der Mannschaft Platz 3 zu erreichen, um über die Relegation in die Bundesliga aufzusteigen. In den entscheidenden Spielen zum Ende der Saison konnte ich nicht das Maximum aus der Mannschaft herausholen. Mit meiner Bitte um Vertragsauflösung stelle ich mich meiner Verantwortung und ziehe die Konsequenz daraus. Von der Mannschaft bin ich niemals enttäuscht worden. Ich habe mich immer vor sie gestellt, streckenweise auf Kosten harter Berichterstattung und Kritik einiger Medien, die teilweise ins Persönliche ging. Ich bin vom Weg, den der 1. FC Köln geht, zu 100 Prozent überzeugt und bin mir sicher, dass der FC in der kommenden Saison eine schlagkräftige Truppe auf die Beine stellen wird. Durch meine Entscheidung mache ich den Weg frei für jemanden, der am Standort Köln unbelastet die Aufgabe Aufstieg angehen kann. Verein und Mannschaft haben das Potenzial dazu, das weiß ich. Ich bedanke mich bei allen, die mich bis hierher unterstützt haben, insbesondere beim Vorstand des 1. FC Köln, bei Geschäftsführer Alexander Wehrle, der sportlichen Leitung um Jörg Jakobs und Frank Schaefer sowie bei der Mannschaft und allen Mitarbeitern des 1. FC Köln. Ich werde den Weg, den der 1. FC Köln geht, weiterverfolgen.“&nbsp;</div>
<div></div>
<div><b>FC-Präsident Werner Spinner:</b> „Wir bedauern die persönliche Entscheidung von Holger Stanislawski sehr, zumal wir nach wie vor davon überzeugt sind, dass er hervorragend zu Köln, dem 1. FC Köln und unserem Weg passt. Nach intensiven Gesprächen mit Holger Stanislawski haben wir seiner Bitte um Vertragsauflösung entsprochen. Holger Stanislawski und sein Trainer-Team haben in diesem turbulenten Umbruch-Jahr vieles bewegt. Sie haben der neu formierten Mannschaft ein Gesicht gegeben und nach einem holprigen Saisonstart ein Team geformt, das bis kurz vor Schluss mit im Rennen um Platz 3 war. Hierfür bedanken wir uns bei Holger Stanislawski, André Trulsen und Klaus-Peter Nemet ausdrücklich. Wir werden unseren eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen. Wir sind von diesem Weg überzeugt; es ist der richtige Weg für den Verein. Gemeinsam mit Geschäftsführung und sportlicher Leitung werden wir nun die Nachbesetzung der Trainer-Position angehen.“</div>]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 21:20:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Wir haben eine Verpflichtung&quot;</title>
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			<description>Vor der abschließenden Partie beim FC Ingolstadt am Sonntag, 19. Mai 2013, 13.30 Uhr, im Audi Sportpark äußert sich FC-Trainer Holger Stanislawski zu den angeschlagenen Akteuren, der Kölner Anhängerschaft und dem Schlussakt der Saison.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><h3>Vor der abschließenden Partie beim FC Ingolstadt am Sonntag, 19. Mai 2013, 13.30 Uhr, im Audi Sportpark äußert sich FC-Trainer Holger Stanislawski zu den angeschlagenen Akteuren, der Kölner Anhängerschaft und dem Schlussakt der Saison.</h3></div>
<div><br />Die Zielsetzung ist für Holger Stanislawski klar. Zwar musste der FC-Trainer am vergangenen Wochenende die Hoffnung auf den Aufstieg in die Bundesliga endgültig ad acta legen, resignieren will er deshalb aber nicht. Im Gegenteil: „Auch wenn wir das ganz große Ziel nicht mehr erreichen können, wollen wir unbedingt noch einmal drei Punkte holen“, betont er.&nbsp;</div>
<div><b>Dank an die Fans</b></div>
<div>Nicht zuletzt, um sich bei den Kölner Anhängern für die erstklassige Unterstützung über die gesamte Saison hinweg zu bedanken. „Wir wollen uns gebührend von unseren Zuschauern verabschieden“, erklärt Stanislawski. Auch zum Schlussakkord in Ingolstadt werden den FC wieder um die 4.000 Fans begleiten. „Und das, obwohl es nicht mehr um Platz drei geht“, freut sich Stanislawski, „das ist einfach Wahnsinn.“ Daher wird er bei der Vorgabe an sein Team auch deutlich: „Wir haben eine Verpflichtung gegenüber unseren Fans, die die weite Reise mitmachen.“</div>
<div><b>Zwei Verletzte</b></div>
<div>Nicht mitfahren werden&nbsp;Kevin McKenna und Adil Chihi. Der kanadische Abwehrhüne laboriert an einer Reizung im Knie und wird nicht rechtzeitig fit werden, Chihi plagen hingegen muskuläre Probleme. Darüber hinaus werden die beiden Youngster Kacper Przybylko und Fabian Schnellhardt die U21 des FC im Abstiegskampf der Regionalliga unterstützen. Daher macht Stanislawski auch einigen Akteuren, die zuletzt weniger Spielzeit bekommen haben, Hoffnung auf einen Einsatz in Ingolstadt – ohne jedoch schon Namen nennen zu wollen.</div>
<div><b>Platz vier im Visier</b></div>
<div>Angst, dass seine Schützlinge aufgrund der gesunkenen sportlichen Bedeutung die Partie unterschätzen könnten, hat der FC-Coach unterdessen nicht. „Einerseits müssen die 4.000 Kölner Fans Motivation genug sein. Andererseits setze ich aber auch den Proficharakter voraus, dass man jedes Spiel gewinnen möchte“, sagt Stanislawski. Mit einem Sieg hätte seine Elf tatsächlich noch die Chance, Platz vier zurückzuerobern. Dafür muss der FSV Frankfurt im parallel stattfindenden Spiel aber beim schon feststehenden Aufsteiger Eintracht Braunschweig Federn lassen.<br /><br /><b>Die Pressekonferenz vor dem Spiel:</b></div>]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Odise Roshi wechselt zum FSV Frankfurt </title>
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			<description>Odise Roshi wechselt zur Saison 2013|2014 dauerhaft zum FSV Frankfurt. Der 21-jährige offensive Außenbahnspieler war während der Saison 2012|2013 bereits an den FSV ausgeliehen. Über die Wechselmodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><h3>Odise Roshi wechselt zur Saison 2013|2014 dauerhaft zum FSV Frankfurt. Der 21-jährige offensive Außenbahnspieler war während der Saison 2012|2013 bereits an den FSV ausgeliehen. Über die Wechselmodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.</h3>
<br /><b>Jörg Jakobs, Leiter Kaderplanung und Transfermanagement:</b> „Der 1. FC&nbsp;Köln ist dem Wunsch von Odise nach einem dauerhaften Transfer zum FSV&nbsp;Frankfurt nachgekommen, da der Spieler dort die besten Möglichkeiten zur Entwicklung seiner weiteren Karriere sieht. Wir wünschen Odise Roshi viel Erfolg für sein Engagement beim FSV Frankfurt.“</div>
<div>Odise Roshi wechselte zur Saison 2011|2012 vom albanischen Club Flamurtari Vlore zum FC. In der Bundesliga bestritt er 20 Einsätze für den 1. FC Köln (ein Tor).</div>]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:30:00 +0200</pubDate>
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			<title>Leitl: &quot;Mit gutem Gefühl in den Sommer gehen&quot;</title>
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			<description>Vor der Partie am Sonntag, 19. Mai 2013, 13.30 Uhr, beim FC Ingolstadt sprach fc-koeln.de mit Stefan Leitl, Kapitän der Schanzer, über die rasante Entwicklung des Clubs, die Gefühle nach dem Klassenerhalt am vergangenen Wochenende und die Erwartungen an die Begegnung mit dem FC.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><h3>Vor der Partie am Sonntag, 19. Mai 2013, 13.30 Uhr, beim FC Ingolstadt sprach fc-koeln.de mit Stefan Leitl, Kapitän der Schanzer, über die rasante Entwicklung des Clubs, die Gefühle nach dem Klassenerhalt am vergangenen Wochenende und die Erwartungen an die Begegnung mit dem FC.</h3></div>
<div></div>
<div><b><br />Herr Leitl, nach dem jüngsten 1:0-Erfolg in Aue kann der FCI für ein weiteres Jahr in der 2. Bundesliga planen. Dazu erst einmal herzlichen Glückwunsch! Wie war das Gefühl nach dem Abpfiff?<br />Stefan Leitl:</b> „Natürlich war es eine Befreiung. Wir hatten uns vor der Partie eingeschworen, jeder einzelne war darauf forciert, den Sack endlich zuzumachen. Im Erzgebirgsstadion ist das sicher nicht die einfachste Aufgabe, aber wir haben es geschafft.&quot;<br /><br /><b>Nach starker Hinserie belegt Ihr Team in der Rückrundentabelle nur den 15. Rang und musste daher bis zum vorletzten Spieltag um den Ligaverbleib zittern. Was waren die Gründe dafür?</b><br />„Ich sehe das ganz realistisch. Wir wissen, wie eng die Liga beieinander ist, entsprechend liefen die Spiele in der Rückrunde einfach oft knapp gegen uns. Bestes Beispiel ist unser Heimspiel gegen Braunschweig, da verlierst du in den Schlusssekunden durch einen Freistoßtreffer. Wir haben aber unser endgültiges Ziel, vorzeitig 40 Punkte zu erreichen, nie aus den Augen verloren. Am vorletzten Spieltag hat es dann endlich geklappt.&quot;<br /><br /><b>Sie selbst sind bereits seit 2007 in Ingolstadt und haben damals noch in der Regionalliga gespielt. Was hat sich seither verändert? Schließlich ist der FCI mittlerweile schon ein fester Bestandteil der 2. Bundesliga.</b><br />„Einiges! Zwei Stadionumzüge, der letzte in den Audi Sportpark und eine Fanszene, die in der kurzen Zeit rapide gewachsen ist. Wir haben uns stetig weiterentwickelt und sind dabei, ein etablierter Zweitligist zu werden. Es war großartig, das als Spieler mit vorantreiben zu können.&quot;<br /><br /><b>Für Sie persönlich wird es am Sonntag ein ganz besonderes Spiel, denn Sie werden den Verein nach sechs Jahren verlassen. Was ist Ihnen aus dieser Zeit am besten im Gedächtnis geblieben?</b><br />„Unsere Aufstiege natürlich, aber auch die Eröffnung des Audi Sportpark. Einige Heimspiele vor toller Kulisse haben sich natürlich auch festgebrannt. Zudem konnte ich in meiner langen Zeit hier mit klasse Typen zusammenspielen, Zecke Neuendorf beispielsweise.&quot;<br /><br /><b>Für Köln ist der Traum vom Aufstieg geplatzt, Ihr Team hat den Klassenerhalt erreicht. Im letzten Spiel können also beide Mannschaften ohne Druck aufspielen. Was erwarten Sie daher von der Partie?</b><br />„Ich hoffe, dass viele Fans im Stadion sein werden und wir noch mal ein klasse Spiel abliefern. Anschließend feiern wir gemeinsam zum Abschluss und können mit einem guten Gefühl in den Sommer gehen.&quot;</div>]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Der nächste Gegner</title>
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			<description>Am Sonntag, 19. Mai 2013, 13.30 Uhr, trifft der 1. FC Köln im letzten Spiel der Saison 2012|2013 im Audi Sportpark auf den FC Ingolstadt. Die Schanzer haben eine ereignisreiche Saison hinter sich und erst am vergangenen Spieltag den Ligaerhalt gesichert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><h3>Am Sonntag, 19. Mai 2013, 13.30 Uhr, trifft der 1. FC Köln im letzten Spiel der Saison 2012|2013 im Audi Sportpark auf den FC Ingolstadt. Die Schanzer haben eine ereignisreiche Saison hinter sich und erst am vergangenen Spieltag den Ligaerhalt gesichert.</h3></div>
<div><br /><br /><b>Klassenerhalt geschafft</b><br /><br />Nach dem Abpfiff im Kellerduell bei Erzgebirge Aue war die Erleichterung bei Tomas Oral spürbar. „Es macht mich riesig stolz, was die Mannschaft heute geleistet hat“, sagte der Ingolstädter Trainer nach der Partie. Caiuby hatte den FCI mit seinem Tor in der 64. Minute zum Sieg und ganz Ingolstadt damit ins Glück geschossen. Durch den 1:0-Erfolg schaffte Ingolstadt am vergangenen Sonntag vorzeitig den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga.&nbsp;Dass die Schanzer, wie die Einwohner Ingolstadts und auch der Verein genannt werden, so lange um den Ligaverbleib bangen mussten, ist vor allem ein Ergebnis der schwachen Rückrunde. Nach Abschluss der Hinserie rangierte der FCI noch punktgleich mit dem 1. FC Köln im Feld der Verfolger des Aufstiegsrelegationsplatzes, die Entwicklung beider Mannschaften verlief im neuen Jahr aber komplett konträr. Während sich die Kölner mit guten Leistungen peu à peu an den dritten Platz herantasteten, fuhren die Schanzer bis zur Partie in Aue nur noch drei Siege ein und rutschten damit im Klassement kontinuierlich ab. Dennoch werden sich beide Teams auch in der kommenden Saison wieder begegnen, denn in Köln ist der Traum vom Aufstieg inzwischen geplatzt und die Abstiegsangst in Bayern ist verflogen.</div>
<div><b>Jüngster Profiverein</b></div>
<div>Die rasante Entwicklung, die der jüngste Verein im deutschen Profifußball seit seiner Gründung &nbsp;im Jahr 2004 genommen hat, ist beeindruckend. Innerhalb von vier Jahren schaffte der FCI den Sprung von der Bayernliga in die 2. Bundesliga und hat sich dort mittlerweile als feste Größe etabliert. Dementsprechend ist auch die Erwartungshaltung gestiegen. „Wir haben uns die Punkte bisher erkämpft, jetzt wollen wir sie uns erspielen“, forderte der Vizeweltmeister von 2002 und jetzige FCI-Sportdirektor Thomas Linke vor der Saison. Nach zwei schwachen Jahren, in denen es bis zum Schluss um den Klassenerhalt ging, rüstete Linke den Kader im Sommer daher auch auf und holte unter anderem die bundesligaerfahrenen André Mijatovic, Ümit Korkmaz und Christian Eigler an die Donau. Wichtigster Spieler ist aber weiterhin der Brasilianer Caiuby, der bereits elf Mal getroffen hat. Darüber hinaus tragen auch die beiden ehemaligen Kölner Marvin Matip, der am Wochenende sein 150. Zweitliga-Spiel machte, und Moritz Hartmann das FCI-Dress. Trotz namhaften Kaders dämpfte Coach Oral aber bereits früh die Euphorie: „Das oberste Ziel ist, so schnell wie möglich 40 Punkte zu holen.“&nbsp;</div>
<div><b>Heimschwäche</b></div>
<div>Dass sein Team diese Vorgabe erst am vorletzten Spieltag erreichte, hängt nicht zuletzt mit der eklatanten Heimschwäche zusammen. Im Audi Sportpark sammelten die Schanzer bisher erst 18 Zähler – nur Schlusslicht Regensburg ist schlechter. Die letzte Gelegenheit, diese Statistik noch auszubauen, besteht am Sonntag, wenn Ingolstadt den FC empfängt.</div>]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Sascha Riether wechselt zu Fulham FC</title>
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			<description>FC-Mittelfeldspieler Sascha Riether wechselt zu Fulham FC. Er war während der Saison 2012|2013 bereits an den Premiere-League-Club ausgeliehen. Fulham zog nun die Kaufoption für den 30-Jährigen. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>FC-Mittelfeldspieler Sascha Riether wechselt zu Fulham FC. Er war während der Saison 2012|2013 bereits an den Premiere-League-Club ausgeliehen. Fulham zog nun die Kaufoption für den 30-Jährigen. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.</h3>
<b><br />Kaderplaner Jörg Jakobs:</b> „Sascha hat in England eine sehr gute Entwicklung genommen und&nbsp;sich zum Stammspieler in der Premiere League sowie zum Publikumsliebling bei seinem neuen Club entwickelt. Wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute und weiterhin eine erfolgreiche Zeit in Fulham.“<br /><b><br />Sascha Riether:</b> „Vielen Dank an den FC, der Club und die Stadt sind mir während meiner Zeit ins Köln ans Herz gewachsen. Nun freue ich mich nach einer ersten Saison in England auf meine weiteren Aufgaben in Fulham. Ich wünsche dem 1. FC Köln nur das Beste und den baldigen Aufstieg in die Bundesliga.“<br /><br />Sascha Riether wechselte zur Saison 2011|2012 vom VfL Wolfsburg zum 1. FC Köln. Seitdem bestritt er 35 Pflichtspiele für den Club. Insgesamt kann Sascha Riether 210 Bundesliga-Spiele (10 Tore), 81 Zweitligaspiele (ein Tor) sowie zwei Einsätze für die Deutsche A-Nationalmannschaft aufweisen. Für Fulham FC kam er während der Spielzeit 2012|2013 auf 38 Pflichtspieleinsätze (ein Tor) und wurde zum „Spieler des Saison“ des Club gekürt.]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:23:00 +0200</pubDate>
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			<title>Horn und Clemens im erweiterten Kader</title>
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			<description>Für den 1. FC Köln neigt sich die Saison 2012|2013 dem Ende zu. Am kommenden Sonntag, 19. Mai 2013, 13.30 Uhr, tritt der FC am letzten Spieltag der 2. Bundesliga beim FC Ingolstadt an. Zwei FC-Akteure dürfen sich berechtigte Hoffnungen machen, nach Beendigung der aktuellen Spielzeit zusätzlich zum Geißbock bald den Adler auf der Brust zu tragen: Torwart Timo Horn und Christian Clemens, FC-Spieler der Saison, wurden von U21-Nationaltrainer Rainer Adrion in den erweiterten Kader für die U21-EM in Israel berufen, die vom 5. bis 18. Juni ausgetragen wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Für den 1. FC Köln neigt sich die Saison 2012|2013 dem Ende zu. Am kommenden Sonntag, 19. Mai 2013, 13.30 Uhr, tritt der FC am letzten Spieltag der 2. Bundesliga beim FC Ingolstadt an. Zwei FC-Akteure dürfen sich berechtigte Hoffnungen machen, nach Beendigung der aktuellen Spielzeit zusätzlich zum Geißbock bald den Adler auf der Brust zu tragen: Torwart Timo Horn und Christian Clemens, FC-Spieler der Saison, wurden von U21-Nationaltrainer Rainer Adrion in den erweiterten Kader für die U21-EM in Israel berufen, die vom 5. bis 18. Juni ausgetragen wird.</h3>
<br />Timo Horn freute sich über die Berufung: „Das ist ein tolles Erlebnis. Ich habe bisher noch kein Turnier in der Form gespielt. Mit den Jugendnationalmannschaften habe ich das bisher&nbsp;nicht erreicht. Für mich ist das auch im Hinblick auf die kommende Saison eine wertvolle Erfahrung. Ich möchte das Ziel erreichen, fest zum U21-Kader zu gehören.“ Auch Mittelfeldakteur Christian Clemens freut sich auf die Aufgabe mit der U21-Nationalmannschaft: „Ich freue mich riesig. Es ist eine super Sache für die Nationalmannschaft zu spielen.“ <br /><br />Am Dienstag, 21. Mai 2013, geht es für Timo Horn und Christian Clemens ins Trainingslager mit der U21-Nationalmannschaft an den&nbsp;Chiemsee. Am 27. Mai wird U21-Nationaltrainer Rainer Adrion den aus 23 Spielern bestehenden endgültigen EM-Kader festlegen. Das bisherige Aufgebot wird um zwei Spieler reduziert. Ebenfalls ab dem 27. Mai steht für die Spieler das zweite Trainingslager auf Zypern an.
<b>Der FC wünscht Timo Horn und Christian Clemens für das Trainingslager alles Gute und viel Erfolg.</b>]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:41:00 +0200</pubDate>
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			<title>Clemens als Spieler der Saison ausgezeichnet</title>
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			<description>Die FC-Fans haben entschieden: Christian Clemens ist der Spieler der Saison - präsentiert von EA SPORTS FIFA 13! Den Goldenen Geißbock und das Spiel FIFA 13 von EA SPORTS überreichten ihm die Zwillinge Patricia und Christina, die zuvor beim Gewinnspiel ausgewählt wurden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><h3>Die FC-Fans haben entschieden: Christian Clemens ist der Spieler der Saison - präsentiert von EA SPORTS FIFA 13!&nbsp;Den Goldenen Geißbock und das Spiel FIFA 13 von EA SPORTS überreichten ihm&nbsp;die&nbsp;Zwillinge Patricia und Christina, die zuvor beim Gewinnspiel ausgewählt wurden.</h3>
<br />Die Entscheidung war eindeutig: Mit 43% der auf fc-koeln.de abgegebenen Stimmen wurde&nbsp;Christian Clemens von den FC-Fans&nbsp;zum Spieler der Saison gewählt. Der Antreiber im Kölner Mittelfeld entwickelte sich im Laufe der Spielzeit zu einer wichtigen Stütze im FC-Team und hatte maßgeblichen Anteil am Aufschwung in der Rückrunde. Vor allem seine Tempodribblings, präzisen Flanken und die vielen wichtigen Tore sind dabei in Erinnerung geblieben.</div>
<div>Doch nicht nur Christian Clemens beendet die Spielzeit 2012|2013 als Sieger. Im Rahmen unseres Gewinnspiels stellte fc-koeln.de die Frage „Wer ist dein Spieler der Saison und warum?“ Die beste unter den vielen lesenswerten Einsendungen kam von den&nbsp;Zwillingen&nbsp;Patricia und Christina Lieberoth-Leden (20) - beide glühende FC-Fans.</div>
<div>Zunächst führten die Zwillinge die Ehrung zum Spieler der Saison durch und erhielten im Gegenzug jeweils ein signiertes FC-Trikot, das Christian Clemens zuvor selber mit seinem Namen und seiner Rückennummer 27 beflockt hatte. Im Geschenkpaket waren außerdem zwei Business-Tickets für ein Spiel der Wahl in der kommenden Saison enthalten sowie das Spiel FIFA 13 von EA SPORTS. Damit ging es dann für die beiden Gewinnerinnen an die PlayStation.&nbsp;</div>
<div>„Es war ein unvergesslicher Tag. Wir sind schon so lange FC-Fans und haben uns riesig gefreut, Christian Clemens endlich einmal persönlich kennenzulernen. Es hat großen Spaß gemacht“, sagten die Zwillinge. Und auch Christian Clemens&nbsp;war die Freude über die Auszeichnung&nbsp;sichtlich anzumerken: „Es eine große Ehre, zum Spieler der Saison gekürt worden zu sein. Ein großes Dankeschön an alle Fans für die wahnsinnige Unterstützung die gesamte Spielzeit über.“ <br /><br /><b>Das Video zur Auszeichnung:</b></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:23:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Marcel Schuhen bleibt bis 2015 beim FC</title>
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			<description>Der 1. FC Köln hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Torhüter Marcel Schuhen um zwei Jahre verlängert. Der 20-Jährige bleibt somit bis 2015 beim 1. FC Köln.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der 1. FC Köln hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Torhüter Marcel Schuhen um zwei Jahre verlängert. Der 20-Jährige bleibt somit bis 2015 beim 1. FC Köln.</h3>
<div></div>
<div><b><br />FC-Kaderplaner Jörg Jakobs:</b>&nbsp;&quot;Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Marcel Schuhen. Marcel ist ein junger, aufstrebender Torhüter, der in dieser Saison seine Klasse in 27 Spielen für die U21 unter Beweis gestellt hat und sich im Lizenzspielertraining stetig weiterentwickelt. Seine Vertragsverlängerung führt auch unsere enge Verzahnung von Lizenz- und Nachwuchsbereich weiter fort. Mit Timo Horn, Thomas Kessler und Marcel Schuhen bleiben wir somit im Torwartbereich auch zukünftig bestens aufgestellt.&quot;<br /><br />Marcel Schuhen kam 2006 als 13-Jähriger vom SV 09 Brachbach zum 1. FC Köln und durchlief beim FC beginnend mit der C-Jugend alles Nachwuchsmannschaften. Im Juni 2012 wurde Schuhen in den Profikader des FC berufen. Zu seinen bisherigen Erfolgen zählen unter anderem der Gewinn des FVM-Pokals 2009 und 2012 und das Erringen des DFB-Länderpokals in den Jahren 2008 und 2009. Zudem gelang dem 20-jährigen Keeper am 27. März 2011 in der Partie der U19 gegen die SG Wattenscheid 09 per Abschlag der Treffer zum 4:2. Diese Leistung wurde mit dem „Tor des Monats“ belohnt.</div>]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:30:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Dank an jeden einzelnen Zuschauer&quot;</title>
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			<description>Nach der 1:2-Niederlage gegen den Meister der 2. Bundesliga Hertha BSC im letzten Heimspiel der Saison 2012|2013 am Sonntag, 12. Mai 2013, sprach NetCologne FC-TV mit Christian Clemens und Timo Horn über das Spiel vor 49.500 Zuschauern im RheinEnergieStadion. FC-Cheftrainer Holger Stanislawski zog auf der Pressekonferenz nach dem Spiel ein kurzes Resümee zur Saisonleistung des 1. FC Köln.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><h3>Nach der 1:2-Niederlage gegen den Meister der 2. Bundesliga Hertha BSC im letzten Heimspiel der Saison 2012|2013 am Sonntag,&nbsp;12. Mai 2013, sprach NetCologne FC-TV mit Christian Clemens und Timo Horn über das Spiel vor 49.500 Zuschauern im RheinEnergieStadion. FC-Cheftrainer Holger Stanislawski zog auf der Pressekonferenz nach dem Spiel ein kurzes Resümee zur Saisonleistung des 1. FC Köln.</h3></div>
<div><br /><b>Christian Clemens:</b> „Meiner Meinung nach haben &nbsp;wir die erste Halbzeit total verschlafen. In der zweiten Halbzeit haben wir ein gutes Spiel gemacht, haben leider wieder viele Torchancen liegen lassen. Berlin war schon durch, hat nicht 100 Prozent geben und trotzdem haben sie gewonnen. Daran merkt man, dass die Berliner eine totale Spitzenmannschaft sind. Wir wollten den Zuschauern heute nochmal einen Sieg schenken, dafür versuchen wir jetzt in Ingolstadt doppelt und dreifach Tore zu schießen und zu punkten. Wir versuchen dann auf der zweiten Halbzeit aufzubauen und drei Punkte zu entführen. Ich denke, alle sind soweit mit der Saison zufrieden. Vor der Saison war von Aufstieg nie die Rede. Dafür haben wir eine geile Rückrunde gespielt begleitet von fantastischen Fans. Ich glaube, bei jedem Heimspiel waren über 45.000 Zuschauer da. Das ist nicht selbstverständlich. Schade, dass wir sie heute nicht mit drei Punkten versöhnt haben.“</div>
<div><b>Timo Horn:</b> „Wir haben wieder unsere Chancen nicht genutzt. Wir hatten sicherlich aus dem Spiel heraus mehr Chancen als Hertha. Hertha hatte, wenn man den Elfmeter dazu zählt, zwei Standardsituationen, die sie eiskalt ausnutzen. Da darf uns das defensiv einfach nicht passieren. Man sieht, dass Hertha sehr souverän ist, die Mannschaft ist Spitzenreiter in der 2. Bundesliga. Nichtdestotrotz war es, glaube ich, heute entscheidend, dass wir teilweise das leere Tor nicht getroffen und wieder nur ein Tor erzielt haben. Es zieht sich leider wie ein &nbsp;Faden durch die ganze Saison, aber ich denke, dass man uns heute vom Einsatz her keinen Vorwurf machen kann. Das sollten wir auch mit in die nächste Saison nehmen. Wir haben mehr Chancen gehabt, haben sehr gut mitgespielt. Von daher sieht man, dass wir es können. Man muss da nur eine gewisse Konstanz reinbringen und vorne zehn, 15 Tore mehr erzielen. Ich glaube, defensiv haben wir gut gestanden. Das müssen wir auch mit in die nächste Saison nehmen. Deswegen war es auch wichtig, dass Miso Brecko verlängert hat, damit die Abwehr weitestgehend zusammenbleibt. Im letzten Jahr &nbsp;war so ein bisschen der Spalt zwischen Mannschaft und Anhängern vorhanden. Dieses Jahr haben wir es durch unseren Einsatz geschafft, wieder eine Einheit zu werden. Wir haben zwei Spiele zu Hause verloren und waren schon irgendwie eine Heimmacht. Das muss auch nächstes Jahr so sein. Die Fans haben uns mit auf den Weg gegeben, dass es immer weiter geht und dass sie hinter uns stehen. Es ist, glaube ich, in Europa in der 2. Bundesliga einmalig, eine solche Stimmung zu haben. Die heutige Choreografie der Fans war sensationell. &nbsp;Dann bekommt man Gänsehaut, wenn man einläuft. Das pusht einen auch zu den Leistungen, die wir zu Hause gezeigt haben. Auswärts waren wir leider nicht so konstant, da hat uns der ein oder andere Punkt gefehlt. Es macht riesen Spaß, im RheinEnergieStadion zu spielen. Es ist einfach eine Ehre und ein Privileg, das nicht jeder genießen darf und darüber muss sich jeder von uns bewusst sein. Ich denke, wenn wir den Einsatz zeigen, den wir in dieser Saison gezeigt haben, dann haben wir gute Chancen, nächstes Jahr aufzusteigen. “ &nbsp;&nbsp;</div>
<div><b>Holger Stanislawski: </b>„Es ist letztendlich so, dass wir diese Saison nur 40 Tore geschossen haben. Das reicht nicht für Platz drei. Da brauchen wir nicht um den heißen Brei zu reden. Es reicht momentan für Platz vier und fünf, für einen Platz in diesem Bereich, aber mehr war in dieser Saison nicht drin. Die Jungs haben alles investiert, sie haben wirklich alles rausgeknallt, was sie drin hatten. Ich muss einen großen Dank an die Mannschaft aussprechen, dass sie zuverlässig gearbeitet hat, dass sie immer – auch nach Rückschlägen – sehr positiv war. Dann, was wir heute wieder im Stadion erlebt haben: Es waren fast 50.000 Zuschauer da, wir haben einen Schnitt von über 42.000 Zuschauern. Nach dem Spiel kamen Mannschaft und Fans zusammen. Das sah im letzten Jahr, glaube ich, am letzten Spieltag ein Stück weit anders aus. Dementsprechend sind Fans und Mannschaft wieder näher zusammengerückt. Es ist schade, dass wir bei den Möglichkeit, die wir – auch gerade in den letzten Spielen – hatten, zu viele Punkte einfach haben liegen lassen. Aber man muss &nbsp;jetzt auch Kaiserslautern zu Platz drei gratulieren, weil wir ganz einfach in den entscheidenden Momenten nicht in der Lage waren, uns zu belohnen, uns für gute Spiele zu belohnen, uns für gute Torabschlüsse belohnen. Deswegen stehen wir zu Recht da, wo wir jetzt im Moment stehen. Trotz alledem einen großen Dank an die Mannschaft und vor allem einen noch größeren Dank an jeden einzelnen Zuschauer, der diesen schwierigen Weg mitgegangen ist.“</div>]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:58:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Knappe Niederlage gegen den Meister</title>
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			<description>Mit dem Tabellenführer der 2. Bundesliga lieferte sich der 1. FC Köln ein Duell auf Augenhöhe, musste am Ende aber eine knappe 1:2 (0:1)-Niederlage hinnehmen. Zunächst hatten Levan Kobiashvili (36.) per Strafstoß und Alfredo Morales (55.) für Berlin getroffen, das Anschlusstor von Christian Clemens (68.) kam für die Kölner zu spät. Damit durften die Gäste die Meisterschaft feiern, für den FC ist hingegen der Traum vom Aufstieg endgültig geplatzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Mit dem Tabellenführer der 2. Bundesliga lieferte sich der 1. FC Köln ein Duell auf Augenhöhe, musste am Ende aber eine knappe 1:2 (0:1)-Niederlage hinnehmen. Zunächst hatten Levan Kobiashvili (36.) per Strafstoß und Alfredo Morales (55.)&nbsp;für Berlin getroffen, das Anschlusstor von Christian Clemens (68.) kam für die Kölner zu spät. Damit durften die Gäste die Meisterschaft feiern, für den FC ist hingegen der Traum vom Aufstieg endgültig geplatzt.</strong></h3>
<br />„Wir wollen zeigen, dass wir mit den Topteams der Liga mithalten können“, hatte Holger Stanislawski im Vorfeld des letzten Heimspiels der regulären Saison gegen den Ligaprimus Hertha BSC gesagt. Zwar erfüllte der FC seinem Trainer diesen Wunsch und lieferte dem Meister ein Duell auf Augenhöhe, zu einem Punktgewinn reichte es aber nicht. Somit ist auch die letzte Chance auf den Aufstieg vertan.
<b>Choreografie und Verabschiedung</b>
Erstklassigkeit hatten vor dem Anpfiff einmal mehr die Kölner Fans mit einer beeindruckenden Choreografie auf der Südtribüne bewiesen. Zum letzten Mal durften das auch die FC-Akteure Christian Eichner, Stefan Maierhofer, Tobias Strobl, Daniel Royer und Christopher Schorch genießen, die den Verein am Saisonende verlassen werden und im Vorfeld der Partie gebührend verabschiedet wurden. In der Startelf stand allerdings keiner dieser Spieler, denn Stanislawski hatte sein Team im Vergleich zur jüngsten 1:2-Niederlage beim VfL Bochum nur auf einer Position verändert. Für Dominic Maroh rückte der Brasilianer Bruno Nascimento in die Innenverteidigung.
<b>Ujah scheitert mit Fallrückzieher</b>
Diejenigen der 49.500 Zuschauer im RheinEnergieStadion, die vom Aufeinandertreffen des Tabellenvierten mit dem Spitzenreiter der 2. Bundesliga eine hochklassige Begegnung erwartet hatten, wurden in der Anfangsphase enttäuscht. Zwar feuert Jonas Hector in der dritten Minute einen ersten Warnschuss auf das Tor von BSC-Keeper Thomas Kraft ab, doch in der Folge waren Torchancen auf beiden Seiten eine Rarität. Vor allem mit dem starken Forechecking der Hertha tat sich der FC zunächst schwer. Doch Mitte der ersten Halbzeit wurde das FC-Ensemble dann stärker. Die erste gute Gelegenheit hatte Anthony Ujah, der aus gut zehn Metern an Kraft scheiterte (22.). Nur Sekunden später hatten die FC-Fans dann das erste Mal den Torschrei auf den Lippen, der Treffer von Nascimento wurde aber vom guten Referee Guido Winkmann nicht anerkannt. Nach einem starken Freistoß von Christian Clemens hatte Routinier Kevin McKenna seinen Gegenspieler bei der Kopfballverlängerung regelwidrig umgestoßen. Der FC drängte nun auf die Führung, Ujah scheiterte aber per Fallrückzieher knapp an Kraft (25.).
<b>Kobiashvili verwandelt sicher</b>
Auf der Gegenseite setzte sich dann Änis Ben-Hatira auf der linken Seite mit einem sehenswerten Trick gegen Miso Brecko und Adil Chihi durch und war vom Kölner Kapitän an der Strafraumgrenze nur mit einem Foul zu stoppen. Schiedsrichter Winkmann hatte eine gute Sicht auf die Situation und entschied auf Strafstoß, den der erfahrene Levan Kobiashvili sicher zur Führung für die Gäste verwandelte (36.). Mit dem Ergebnis gingen die Mannschaften auch in die Kabinen.
<b>Morales erhöht nach Wechsel</b>
Dort bleiben durfte Adil Chihi, der in der zweiten Halbzeit durch Sascha Bigalke ersetzt wurde. Die erste Aktion gehörte aber den Berlinern: Mit einem Traumpass setzte Youngster Alfredo Morales den Rechtsaußen Sami Allagui in Szene, der den mitgelaufenen Ben-Hatira am langen Pfosten fand. FC-Keeper Timo Horn war geschlagen, doch das Hertha-Eigengewächs traf aus kürzester Distanz das leere Tor nicht (46.). Ähnlich erging es auf der anderen Seite Matthias Lehmann. Nach starker Vorarbeit von Clemens, der sich in gewohnter Manier mit einem Tempodribbling auf der rechten Seite durchgesetzt hatte, umkurvte Ujah Kraft und legte auf den defensiven Mittelfeldspieler ab, der aber ebenfalls aus knapp fünf Metern vergab (50.). Das rächte sich, denn nur wenig später baute die Hertha ihre Führung aus. Nach gutem Freistoß vom ehemaligen Kölner Marcel Ndjeng köpfte Morales zum 2:0 ins lange Toreck ein (55.).
<b>Clemens mit Anschlusstor</b>
Der FC gab sich aber nicht auf, sondern hätte direkt im Anschluss durch Bigalke verkürzen können. Der kleine Mittelfeldakteur scheiterte mit seinem Linksschuss aus elf Metern aber an Kraft. Fortan war es ein munteres Spiel, denn beide Teams investierten nun deutlich mehr nach vorne. Erst klärte Kraft einen platzierten Schuss von Ujah (59.), dem zuvor unauffälligen Berliner Goalgetter Adrian Ramos war nur die Latte im Weg (63.) und McKenna köpfte aus knapp zehn Metern in die Arme von Kraft (64.). Doch der FC wurde zwingender und kam durch Clemens zum Anschlusstreffer. Der Antreiber der Kölner traf sehenswert und unhaltbar mit einem Schlenzer in den Winkel (68.).
<b>Köln rutscht auf Platz fünf</b>
Zu einem Punktgewinn reichte es aber nicht mehr. Zwar drängten die Kölner mit aller Macht aufs zweite Tor, doch in der Schlussphase vergaben Nascimento (84.) und Ujah (87., 90.) die Möglichkeiten aus aussichtsreicher Position. Durch die Niederlage müssen die Kölner nun auch endgültig den Traum vom Aufstieg ad acta legen, denn der Rückstand auf den Tabellendritten aus Kaiserslautern, der in Regensburg mit 3:1 gewann, beträgt vor dem letzten Spieltag der Saison sieben Zähler. Die Berliner konnten durch den knappen Erfolg hingegen die letzten Zweifel an der Meisterschaft beseitigen.<br /><br /><b>1. FC Köln:</b>&nbsp;Horn – Brecko, Nascimento, McKenna, Hector – Lehmann (66. Przybylko), Matuschyk – Bröker (70. Royer), Clemens, Chihi (46. Bigalke) – Ujah<br /><br /><b>Hertha BSC:</b>&nbsp;Kraft – Ndjeng, Janker, Brooks, Kobiashvili – Kluge (69. Hubnik), Lustenberger – Allagui (77. Sahar), Ben-Hatira (85. Wagner), Morales – Ramos<br /><br /><b>Tore:</b>&nbsp;0:1 Kobiashvili (36./FE), 0:2 Morales (55.), 1:2 Clemens (68.)<br /><br /><b>Gelbe Karte:</b>&nbsp;McKenna – Ben-Hatira<br /><br /><b>Zuschauer:</b>&nbsp;49.500
<b>Schiedsrichter:</b>&nbsp;Guido Winkmann (Kerken)]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 15:20:00 +0200</pubDate>
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			<title>&quot;Gehe von fantastischer Stimmung aus&quot;</title>
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			<description>Vor der Partie am Sonntag, 12. Mai 2013, 13.30 Uhr, im RheinEnergieStadion gegen Spitzenreiter Hertha BSC äußert sich FC-Trainer Holger Stanislawski zur Chance auf den Aufstieg, der Stimmung in Köln und dem kommenden Gegner.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vor der Partie am Sonntag, 12. Mai 2013, 13.30 Uhr, im RheinEnergieStadion gegen Spitzenreiter Hertha BSC äußert sich FC-Trainer Holger Stanislawski zur Chance auf den Aufstieg, der Stimmung in Köln und dem kommenden Gegner.</h3>
<div><b><br />Tabellenführer zu Gast</b></div>
<div>Das Beste kommt zum Schluss – das gilt auch für die Gegner des FC im RheinEnergieStadion. Zum Ende der Saison erwartet das Ensemble von FC-Trainer Holger Stanislawski mit Hertha BSC nämlich den Primus der 2. Bundesliga. „Hertha ist das stärkste Team der Liga“, sagt Stanislawski, „das wird noch einmal eine richtige Herausforderung.“ Nicht zuletzt, weil der designierte Aufsteiger aus Berlin mit einem Punktgewinn auch die letzten Zweifel an der Meisterschaft beseitigen kann.</div>
<div><b>Hoffnung lebt</b></div>
<div>Doch auch der FC dürfte motiviert in die Begegnung gehen, schließlich ist die Hoffnung, nach den drei sieglosen Spielen zuletzt doch noch auf den Aufstiegsrelegationsplatz zu springen, nicht erloschen. „Die Möglichkeit ist zwar minimal, aber wir wollen sie nicht verschenken“, betont Stanislawski. Neben dem Sieg braucht der FC aber auch Schützenhilfe des Tabellenletzten Jahn Regensburg. Die schon als Absteiger feststehende SSV-Equipe empfängt zeitgleich den Tabellendritten aus Kaiserslautern, der zurzeit vier Zähler vor dem FC rangiert.</div>
<div><b>Ausverkauftes RheinEnergieStadion</b></div>
<div>Etwaige Rechenspiele interessieren den FC-Coach aber nicht: „Wir müssen unsere Aufgabe erledigen, und das wird schwer genug.“ Dabei kann er mit seinem Team aber wieder auf die zahlreiche Unterstützung der Kölner Fans bauen. Auch im letzten Heimspiel wird das Stadion wieder nahezu ausverkauft sein. „Ich gehe von einer fantastischen Stimmung aus. Deshalb wollen wir alles raushauen und uns so bei unseren Fans bedanken“, sagt Stanislawski. Verzichten muss er nur auf Innenverteidiger Kevin Wimmer (Bänderriss), ansonsten stehen alle Akteure zur Verfügung. Geleitet wird das Topspiel im Übrigen vom bundesligaerfahrenen Schiedsrichter Guido Winkmann.</div>
<div><b>Frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen</b><br /><br />Aufgrund des hohen Zuschaueraufkommens und des zeitgleich stattfindenden Radrennens „Rund um Köln“ kann es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Daher wird eine frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen. &nbsp;<br /><br /><b>Die Pressekonferenz vor dem Spiel:</b></div>]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 15:41:00 +0200</pubDate>
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			<title>Lasogga: &quot;Es macht Spaß, in Köln zu spielen&quot;</title>
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			<description>Vor der Partie am Sonntag, 12. Mai 2013, 13.30 Uhr, im RheinEnergieStadion gegen Hertha BSC sprach fc-koeln.de mit dem Berliner Stürmer Pierre-Michel Lasogga über seine Leidenszeit in der Hinrunde, die herausragende Saison der Hertha und seine Vergangenheit im Rheinland.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vor der Partie am Sonntag, 12. Mai 2013, 13.30 Uhr, im RheinEnergieStadion gegen Hertha BSC sprach fc-koeln.de mit dem Berliner Stürmer Pierre-Michel Lasogga über seine Leidenszeit in der Hinrunde, die herausragende Saison der Hertha und seine Vergangenheit im Rheinland.</h3>
<br /><b>Herr Lasogga, Sie kommen gebürtig aus dem Ruhrgebiet, haben dort unter anderem bei Schalke 04 gespielt und sind dann als A-Jugendlicher zu Bayer 04 Leverkusen ins Rheinland gewechselt. Ist die Partie in Köln für Sie persönlich also eine besondere?<br />Pierre-Michel Lasogga:</b> „Es war immer etwas Besonderes, gegen Köln zu spielen. Auch jetzt mit Hertha wird es wieder eine besondere Partie, denn der FC ist einfach ein großer Club. Es macht Spaß, in Köln zu spielen.“
<b>Am letzten Spieltag der vergangenen Saison haben Sie sich einen Kreuzbandriss zugezogen und fielen über ein Jahr lang aus. Wie schwer war die Zeit bis zum Comeback im Februar?</b><br />„Die ersten Tage waren schon schwer, weil man dachte: ‚Wieso ich?‘ Aber nach der Operation habe ich nur noch nach vorne geschaut und auf mein Ziel hingearbeitet, wieder auf den Platz zurückzukehren. Jetzt genießt man jeden Tag, an dem man Fußball spielen darf, umso mehr.“<br /><b><br />War Ihr goldenes Tor gegen Sandhausen, das den Aufstieg besiegelte, ein Stück weit Genugtuung für die lange Leidenszeit?</b><br />„Absolut! Genau so ein Moment zeigt einem, dass sich die ganze harte Arbeit gelohnt hat.“<br /><br /><b>Mit einem Punktgewinn gegen den FC können Sie am Sonntag nach dem Aufstieg auch noch die letzten Zweifel an der Meisterschaft in der 2. Bundesliga beseitigen. War es für die Hertha eine perfekte Saison?</b><br />„Anfangs war es schwer für uns, weil viele neue Spieler hinzugekommen sind. Aber das hat sich relativ schnell eingespielt, und wir sind ein super Team geworden. Das zeigen wir Woche für Woche auf dem Platz. Jetzt soll auch noch die Krönung folgen: Wir wollen Meisterschaft, gar keine Frage!“<br /><b><br />Sie sind als Youngster im Berliner Kader schon vor zwei Jahren aufgestiegen, mussten dann aber nach nur einer Saison erneut den Gang ins Unterhaus antreten. Was stimmt Sie zuversichtlich, dass die Hertha nun auf Dauer erstklassig bleiben wird?</b><br />„Ich glaube, dass wir aus den Fehlern gelernt haben, die wir in der Abstiegssaison gemacht haben. Wir wissen also, was in der Bundesliga auf uns zukommt. Ich glaube, dass wir absolut die Qualität besitzen die Liga zu halten. Und nur das kann unser Ziel sein.“<br /><b><br />Nach dem geschafften Aufstieg können Sie Ihre Spielzeit noch bei der U21-Europameisterschaft in Israel vergolden. Auch die Kölner Christian Clemens und Timo Horn hoffen, auf den DFB-Zug aufspringen zu können. Was erwarten Sie von diesem Turnier und wie ist Ihr Kontakt zu den beiden FC-Akteuren?</b><br />„Ich freue mich auf das Turnier in Israel, es wird ein Höhepunkt meiner jungen Karriere. Natürlich wollen wir das Maximum rausholen und alles dafür tun, damit der Pokal mit nach Deutschland kommt. Mein Kontakt zu Timo und Christian ist gut, wir haben uns ja vor Kurzem noch beim DFB-Lehrgang gesehen. Aber für die 90 Minuten am Samstag sind sie Gegner - danach können wir dann ruhig wieder zusammen für Deutschland auflaufen.“]]></content:encoded>
			<category>Profis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Der nächste Gegner</title>
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			<description>„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ – dieser Schlachtruf ist so gut wie jedem Fußballfan geläufig. Zumeist erschallt er aus den Fanblöcken der Mannschaften, die sich ihren Weg bis ins DFB-Pokalfinale ebnen. In der Saison 2013|2014 wird dieser Spruch die Fans in der obersten Spielklasse begleiten, wenn sie in die Hauptstadt reisen – die „Alte Dame“ Hertha BSC schaffte als erste Mannschaft in dieser Spielzeit den Aufstieg in die Bundesliga. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ – dieser Schlachtruf ist so gut wie jedem Fußballfan geläufig. Zumeist erschallt er aus den Fanblöcken der Mannschaften, die sich ihren Weg bis ins DFB-Pokalfinale ebnen. In der Saison 2013|2014 wird dieser Spruch die Fans in der obersten Spielklasse begleiten, wenn sie in die Hauptstadt reisen – die „Alte Dame“ Hertha BSC schaffte als erste Mannschaft in dieser Spielzeit den Aufstieg in die Bundesliga.&nbsp;</h3>
<br />Es ist Sonntag, der 21. April 2013 und zugleich der 30. Spieltag der Saison 2012|2013 in der 2. Bundesliga. Hertha BSC empfängt im Olympiastadion den SV Sandhausen. 52.135 Zuschauer verfolgen eine eher zähe Partie zwischen Aufstiegsaspirant und Abstiegskandidat. Ein Torerfolg der Gastgeber bleibt aber zunächst aus. In der 72. Spielminute wechseln die Berliner den 21-jährigen Pierre-Michel Lasogga ein – frischer Wind für die Offensive. 13 Minuten später erzielt der Stürmer das Siegtor und schießt Hertha somit in die Bundesliga. Das Stadion ist entfesselt. Die Berliner Mannschaft hüllt sich in T-Shirts mit dem Aufdruck „Erstklassig“ – 2. Bundesliga ade.
Vier Tage vor Saisonende – so früh wie noch nie in ihrer Historie – hat die Hertha die direkte Rückkehr in die höchste Spielklasse perfekt gemacht. Für die Berliner ist es nach 1968, 1982, 1990, 1997 und 2011 der sechste Aufstieg in die Bundesliga. „Das ist die Krönung einer überragenden Saison“, lautete der Kommentar von Manager Michael Preetz zum frühzeitig sichergestellten Aufstieg.
<b>Hertha ist Klassenbeste</b>
Eine Krönung, die sich das Team aus der Hauptstadt auch redlich verdient hat. Stellt man der Hertha ein Saisonzeugnis aus, so glänzt die Mannschaft mit sehr guten Leistungen und überzeugt in allen Belangen. Die „Alte Dame“ führt vor Eintracht Braunschweig die Tabelle an, ist sowohl das stärkste Heim- als auch Auswärtsteam, erweist sich vor dem FC als die beste Mannschaft der Rückrunde und stellt die beste Offensive und Defensive der 2. Bundesliga. Zudem mussten die Berliner als einziges Team im eigenen Stadion noch keine Niederlage einstecken. Hertha gelang außerdem in dieser Saison das Kunststück, eine Serie von 21 ungeschlagenen Spielen aufzubauen. Ein weiterer Vereinsrekord. Der „Notenschnitt“ ergibt folglich klar den Titel „Klassenbester“.
<b>Regisseur des Erfolgs: Trainer Jos Luhukay</b>
Auf der Vereinshomepage nennen sie ihn den „Königstransfer“. Trainer Jos Luhukay war für die Hertha gewissermaßen die wichtigste und lohnenswerteste Verpflichtung der Saison. Er ist ein Trainer mit Aufstiegserfahrung. Ein essentieller Punkt in der Vita des 49-jährigen Niederländers. In der Spielzeit 2007|2008 gelang ihm mit Borussia Mönchengladbach der Aufstieg nach einem Jahr Zweitklassigkeit. Mit dem FC Augsburg setzte der ehemalige Co-Trainer des 1. FC Köln 2011 zum Sprung in das Oberhaus an. Zu seinem Engagement beim Hauptstadtclub äußerte sich Luhukay: „Die Aufmerksamkeit ist groß in Berlin, aber ich habe das nicht gemacht, um mich zu profilieren. Was mich reizte und die größte Herausforderung war: Ich wollte mit Hertha erfolgreich sein.“ Diese Herausforderung hat der Trainer gemeistert. Manager Preetz weiß die Leistungen daher auch gebührend zu honorieren: „Es ist nicht normal, dass man in unserer Ausgangslage, mit einer neuen Mannschaft und mit einem neuen Trainerteam, so durch die Liga marschiert.“ Nicht nur die Führungsetage hängt an dem Niederländer, auch in der Mannschaft hat er sich Respekt, Vertrauen und Hingabe erarbeitet. Nach dem holprigen Saisonstart prophezeite der Trainer, dass die Mannschaft ab Oktober schwer zu schlagen sei. Das Orakel Luhukay wurde sogar schon früher bestätigt. „Wenn dir ein Trainer sagt, es wird so und so kommen, und es kommt letztlich noch besser, dann hängst du ihm natürlich an den Lippen und gehst für ihn durchs Feuer“, konstatierte Herthas Kapitän Peter Niemeyer zum Stellenwert der Trainerfigur Luhukay.&nbsp;
Die Zusammenarbeit zwischen Hertha BSC und Jos Luhukay soll auch in Zukunft Bestand haben und den sportlichen Weg in der Bundesliga prägen. Medienberichten zufolge möchte der Verein seinen Coach noch zwei weitere Jahre an sich binden und seinen Vertrag bis 2016 verlängern. Auch Michael Preetz soll der Hertha weiterhin erhalten bleiben. Ein Signal für den Bedarf nach Kontinuität.&nbsp;<span style="font-size: 12px;">Der Berliner Schritt in die Bundesliga ist geschafft. Trainer Luhukay weiß, „dass der große Druck weg ist“, dennoch sollen die letzten Spiele „ernsthaft und konzentriert“ angegangen werden. Das nächste Etappenziel ist die Meisterschaft in der 2. Bundesliga. Preetz wünscht sich darüber hinaus Beständigkeit: „Wir müssen raus aus dem Fahrstuhl. Da kommt das Schild ran: Außer Betrieb!“ Dann würden die nach dem Aufstieg angestimmten Fangesänge „Nie mehr 2. Liga“ Realität und die Hauptstadt eine feste Institution im Kalender der Vereine und Fans in der Bundesliga.</span>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 10 May 2013 11:03:00 +0200</pubDate>
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