Aktuelle FC-Meldungen
Ausschreitung im Rahmen des Hoffenheim-Spiels
Tatverdächtige in Gewahrsam
Die Polizei konnte im Rahmen der unverzüglich eingeleiteten Ermittlungen neun Tatverdächtige in Gewahrsam nehmen. Der 1. FC Köln verurteilt das Fehlverhalten einzelner Besucher. Sollte sich im Laufe der weiteren Ermittlungen der erste Tatverdacht im Zusammenhang mit dem Angriff auf den Bus erhärten, werden die beteiligten Personen mit einem dreijährigen bundesweiten Stadionverbot belegt. Sofern sich unter den Tatverdächtigen auch Mitglieder des 1. FC Köln befinden, wird ein Vereinsausschlussverfahren eingeleitet.
Für Ausschreitungen entschuldigt
Falls Mitglieder von organisierten Fan-Clubs an der Tat beteiligt waren, erwartet der 1. FC Köln, dass sich diese Fan-Clubs intern und auch öffentlich von diesen gewalttätigen Aktionen distanzieren. Der 1. FC Köln hat am Montag, 5. März 2012, mit Borussia Mönchengladbach Kontakt aufgenommen und sich für die Ausschreitungen entschuldigt.
"Keinen nachteiligen Einfluss auf Planungen"
Dienstag, 28. Februar 2012
