Eintracht Braunschweig
1. FC Köln
1. FC Köln
SV Sandhausen
FC Erzgebirge Aue
1. FC Köln
1. FC Köln
FC Energie Cottbus
1. FC Köln
FC St. Pauli
1. FC Union Berlin
1. FC Köln
1. FC Köln
FSV Frankfurt 1899
SC Paderborn
1. FC Köln
1. FC Köln
Dynamo Dresden
SSV Jahn Regensburg
1. FC Köln
1. FC Köln
1. FC Kaiserslautern
VfR Aalen
1. FC Köln
1. FC Köln
MSV Duisburg
TSV München 1860
1. FC Köln
1. FC Köln
VfL Bochum 1848
Hertha BSC
1. FC Köln
1. FC Köln
FC Ingolstadt 04
1. FC Köln
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VfL Bochum 1848
1. FC Köln
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Hertha BSC
FC Ingolstadt 04
1. FC Köln
Rotation in der Kölner Startelf
Cheftrainer Holger Stanislawski nutzte bei der letzten Saisonpartie die Gelegenheit, Spielern zu mehr Einsatzzeiten zu verhelfen, die bisher nicht so häufig zum Zug kamen und sorgte für Rotation auf einigen Position. So spielte im Kölner Gehäuse Thomas Kessler für Timo Horn. Im Mittelfeld durften Sascha Bigalke und Daniel Royer von Beginn an ran. In der Defensive musste Stanislawski auf den verletzten Kevin McKenna verzichten, dafür kehrte Dominic Maroh neben Bruno Nascimento zurück in die Startelf. Pausieren musste zudem Adil Chihi, der unter muskulären Problemen leidet.
Offensiver Beginn
Der FC startete umgehend offensiv ins Spiel und drängte nach vorne. Die erste Torchance gab es nach zwei Spielminuten. Royer passte von rechts auf Bigalke, der den Ball knapp über das Schanzer Tor setzte. Aber auch der bayrische Gastgeber hatte zum Auftakt seine Möglichkeiten: Da Costa flankte einen langen Ball über das Mittelfeld hinweg in den Lauf von Eigler, der aber im Abschluss verzog (5.). Dann war wieder der FC am Zug. Clemens brachte seinen Freistoß von der linken Seite des Strafraumes nah ans Tor, erreichte Nascimento, dessen Kopfball über das Tor ging (7.). Die Kölner Elf versuchte stetig die Abwehr der Ingolstädter zu durchbrechen und die Führung zu erzielen. Doch die Bemühungen blieben zunächst fruchtlos. Der agile Bigalke prüfte mit strammen Weitschuss aus über 20 Metern FCI-Keeper Özcan (11.). Der Spielaufbau vollzog sich vorwiegend in der Ingolstädter Hälfte, der FC setzte größere Offensivakzente.
Ingolstadt versprüht Gefahr
In der 14. Spielminute sorgte der FCI für Aufsehen: Bei einer Kontersituation nahm Caiuby das Leder direkt, doch Kessler hielt den Kasten sauber. Ingolstadt intensivierte vor heimischer Kulisse den Druck und zeigte Willen zur Führung. Die Kölner Angriffsbemühungen ließen häufig Präzision und Durchsetzungswillen vermissen. Nach einer halben Stunde war die Partie relativ ausgeglichen, beide Mannschaften beschäftigten die jeweils gegnerische Defensive. Der 1. FC Köln probierte es mit einem Distanzschuss durch Clemens, der jedoch sein Ziel verfehlte (34.). Für den nächsten Kracher zeigten sich die Ingolstädter verantwortlich. Eigler spielte in der Abwehr Nascimento aus, sein Schuss flog allerdings über das Kölner Gehäuse (39.).
Royer, Nascimento und Ujah treffen
Zu Beginn der zweiten Halbzeit sendete der FC mit ein mehr als deutliches Lebenszeichen und die Partie nahm wieder Fahrt auf. Nach einer Torvorlage von Jonas Hector, der stark über links agierte, versenkte Daniel Royer den Ball im Netz (48.). Die Kölner führten nun 1:0, blieben im Anschluss offensiv aktiv und bestimmten das Spielgeschehen. Eine große Möglichkeit, die Torausbeute des FC zu erhöhen, hatte Christian Clemens, sein Hammerschuss aus der Distanz knallte an die Latte (65.). In der 73. Minute gab es den ersten Kölner Wechsel. Holger Stanislawski brachte im Mittelfeldspieler Mato Jajalo für Sascha Bigalke. Eine knappe Viertelstunde vor Schluss ließ Bruno Nascimento im Nachschuss die Kölner Fans zum zweiten Mal jubeln (76.). Der Brasilianer schlenzte das Leder aus rund 15 Metern unhaltbar ins Netz. Der Kölner Torreigen war noch nicht beendet. Nach einem Foul von Biliskov an Anthony Ujah gab es für Köln Elfmeter, den der Gefoulte selbst verwandelte (78.). Nach seinem Elfmetertor durfte die Nummer 22 das Feld verlassen, für Ujah kam Stefan Maierhofer zu seinem letzten Einsatz für den FC genau wie Tobias Strobl, der für den starken Christian Clemens ins Spiel eingewechselt wurde (84.).
Es war für den FC nicht nur das letzte Spiel der Saison, sondern zugleich das letzte Spiel für Cheftrainer Holger Stanislawski, der den FC verlässt. Der FC schließt die Saison 2012|2013 mit 54 Punkten auf Platz fünf der 2. Bundesliga ab.
FC Ingolstadt: Özcan - da Costa, Biliskov, Matip, Jessen - Groß, Roger - Leitl, Korkmaz (61. Schäffler)- Caiuby (85. Heller), Eigler (72. Knasmüller)
1. FC Köln: Kessler - Brecko, Nascimento, Maroh, Hector - Lehmann, Matuschyk -Clemens (84. Strobl), Bigalke (73. Jajalo), Royer - Ujah (78. Maierhofer)
Tore: 0:1 Royer (48.), 0:2 Nascimento (76.), 0:3 Ujah (78., Foulelfmeter)
Gelbe Karten: Biliskov
Zuschauer: 12.520
Schiedsrichter: Kircher (Rottenburg)
Später Punktverlust beim MSV Duisburg
Montag, 22. April 2013
Herr Leitl, nach dem jüngsten 1:0-Erfolg in Aue kann der FCI für ein weiteres Jahr in der 2. Bundesliga planen. Dazu erst einmal herzlichen Glückwunsch! Wie war das Gefühl nach dem Abpfiff?
Stefan Leitl: „Natürlich war es eine Befreiung. Wir hatten uns vor der Partie eingeschworen, jeder einzelne war darauf forciert, den Sack endlich zuzumachen. Im Erzgebirgsstadion ist das sicher nicht die einfachste Aufgabe, aber wir haben es geschafft."
Nach starker Hinserie belegt Ihr Team in der Rückrundentabelle nur den 15. Rang und musste daher bis zum vorletzten Spieltag um den Ligaverbleib zittern. Was waren die Gründe dafür?
„Ich sehe das ganz realistisch. Wir wissen, wie eng die Liga beieinander ist, entsprechend liefen die Spiele in der Rückrunde einfach oft knapp gegen uns. Bestes Beispiel ist unser Heimspiel gegen Braunschweig, da verlierst du in den Schlusssekunden durch einen Freistoßtreffer. Wir haben aber unser endgültiges Ziel, vorzeitig 40 Punkte zu erreichen, nie aus den Augen verloren. Am vorletzten Spieltag hat es dann endlich geklappt."
Sie selbst sind bereits seit 2007 in Ingolstadt und haben damals noch in der Regionalliga gespielt. Was hat sich seither verändert? Schließlich ist der FCI mittlerweile schon ein fester Bestandteil der 2. Bundesliga.
„Einiges! Zwei Stadionumzüge, der letzte in den Audi Sportpark und eine Fanszene, die in der kurzen Zeit rapide gewachsen ist. Wir haben uns stetig weiterentwickelt und sind dabei, ein etablierter Zweitligist zu werden. Es war großartig, das als Spieler mit vorantreiben zu können."
Für Sie persönlich wird es am Sonntag ein ganz besonderes Spiel, denn Sie werden den Verein nach sechs Jahren verlassen. Was ist Ihnen aus dieser Zeit am besten im Gedächtnis geblieben?
„Unsere Aufstiege natürlich, aber auch die Eröffnung des Audi Sportpark. Einige Heimspiele vor toller Kulisse haben sich natürlich auch festgebrannt. Zudem konnte ich in meiner langen Zeit hier mit klasse Typen zusammenspielen, Zecke Neuendorf beispielsweise."
Für Köln ist der Traum vom Aufstieg geplatzt, Ihr Team hat den Klassenerhalt erreicht. Im letzten Spiel können also beide Mannschaften ohne Druck aufspielen. Was erwarten Sie daher von der Partie?
„Ich hoffe, dass viele Fans im Stadion sein werden und wir noch mal ein klasse Spiel abliefern. Anschließend feiern wir gemeinsam zum Abschluss und können mit einem guten Gefühl in den Sommer gehen."
Lauth: „Immer ein Highlight, in Köln zu spielen"
Donnerstag, 25. April 2013
Das Template `matchdayPage` konnte im Pfad `/var/www/prod.fc-koeln.de/web/typo3conf//ext/bra_matches/templates/` nicht gefunden werden.
