Eintracht Braunschweig
1. FC Köln
1. FC Köln
SV Sandhausen
FC Erzgebirge Aue
1. FC Köln
1. FC Köln
FC Energie Cottbus
1. FC Köln
FC St. Pauli
1. FC Union Berlin
1. FC Köln
1. FC Köln
FSV Frankfurt 1899
SC Paderborn
1. FC Köln
1. FC Köln
Dynamo Dresden
SSV Jahn Regensburg
1. FC Köln
1. FC Köln
1. FC Kaiserslautern
VfR Aalen
1. FC Köln
1. FC Köln
MSV Duisburg
TSV München 1860
1. FC Köln
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VfL Bochum 1848
Hertha BSC
1. FC Köln
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FC Ingolstadt 04
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FC Ingolstadt 04
1. FC Köln
Unveränderte Startelf
FC-Trainer Holger Stanislawski vertraute auf die gleiche Startelf, die vergangene Woche in Braunschweig begann. Für den verletzten Kevin Mc Kenna rutschte Kevin Pezzoni in den Kader des 1. FC Köln. Von der ersten Minute an bemühte sich das Team von Holger Stanislawski die Partie zu kontrollieren und kam im Laufe des ersten Durchgangs immer wieder zu ansehnlichen Ballstafetten. Die Gäste aus Sandhausen versuchten den FC in der eigenen Hälfte früh zu attackieren und waren besonders durch schnelle Kontermöglichkeiten gefährlich. Für die erste Gelegenheit in der Partie sorgte Thomas Bröker, der mit einem eher harmlosen Schuss aus halblinker Position Torwart Ischdonat auf die Probe stellte (8.). Weitaus bedrohlicher wirkte Adam Matuschyks Versuch: der Mittelfeldstratege nahm nach einem Pass von Brecko aus 18-Metern Maß und hämmerte den Ball wuchtig auf das Sandhausener Gehäuse. Doch auch hier konnte Ischdonat die Situation entschärfen. Kurze Zeit musste Adil Chihi aufgrund muskulärer Probleme den Platz verlassen. Für ihn kam Mato Jajalo in die Partie (24.), der sofort Präsenz zeigte und eine starke Vorstellung bot. Nach einer scharfen Hereingabe durch den Kroaten erzielte Kevin Wimmer beinahe die Führung. Der Kopfball des Österreichers verfehlte allerdings um wenige Zentimeter das Tor (25.)
Sandhausen trifft Aluminium
Die Gäste spielten nun mutiger und kamen trotz spielerischem Übergewicht des FC zu zwei guten Torchancen. Mittelfeldspieler Jan Fießer traf mit einem Kopfball die Latte (27.) Zwei Minuten später war es Löning, der, ebenfalls mit einem Kopfball, Timo Horn zu einer Glanzparade zwang. Auf der Gegenseit hatten die Sandhausener Glück, dass sie einen Schuss von Miso Brecko im Strafraum in letzter Sekunde abgewehren konnten (29.). Der Slowene war zuvor mit einem Traumpass von Matuschyk in Szene gesetzt worden. Den nächsten Akzent setzte Mato Jajalo: sein ansehnlicher Heber erreichte Thomas Bröker, doch der Neuzugang aus Düsseldorf feuerte die Kugel mit links über den Querbalken. Mit einem 0:0 Unentschieden ging es in die Halbzeit.
Bröker bringt FC in Führung
Die zweite Hälfte begann mit zwei Paukenschlägen. Erst setzte Thomas Bröker mit seinem rechten Hammer die Kugel an den linken Innenpfosten, wenige Sekunden später verfehlte Daniel Royer aus drei Metern das Tor (47.). Der 1. FC Köln drückte auf die Führung. Den nächsten Glanzpunkt setzte Daniel Royer, aber dessen Schuss verfehlte erneut das Gehäuse (52.). Für die bis dato verdiente Führung sorgte Thomas Bröker in der 63. Minute, als er einen Elfmeter verwandelte (63.). Zuvor war es mal wieder Mato Jajalo gewesen, der den heranstürmenden Miso Brecko mit einem schönen Lupfer in die Schnittstelle bediente. Der Slowene wurde im Folgemoment regelwidrig zu Boden gezerrt. Schiedsrichter Markus Wingenbach zeigte auf den Punkt.
Dorn beschert Sandhausen Punktgewinn
Der SV Sandhausen ging nun volles Risiko und der FC verlor zunehmend die Linie und Spielkontrolle. Viele kleinere Fouls und Unkonzentriertheiten ließen die Gäste wieder gefährlich werden. Zunächst wurde ein vermeintlicher Ausgleichstreffer durch Schulz aufgrund einer Abseitsstellung nicht gegeben (78.). Kurz vor Abpfiff geschah dann das, was sich in der Schlussphase abzeichnete: der eingewechselte Regis Dorn erzielte mit einem Heber den Sandhausener Ausgleichstreffer.
1. FC Köln: Horn – Brecko, Maroh, Wimmer, Eichner – Lehmann, Matuschyk - Chihi (24. Jajalo), Bröker, Royer (85. Pezzoni) – Tese (46. Ishak)
SV Sandhausen: Ischdonat – Pischorn, Schulz, Achenbach – Fießer, Morena (75. Dorn), Adler (75. Halfar), Tüting, Riemann (84. Falkenberg) , Schauerte – Löning
Tore: 1:0 Bröker (63.), 1:1 Dorn (89.)
Gelbe Karten: Tüting (88.)
Zuschauer: 22.900
Schiedsrichter: Markus Wingenbach (Mainz)
1:1-Unentschieden gegen den SV Sandhausen:
Thomas Bröker: „Über mein Tor kann ich mich ehrlich gesagt nicht wirklich freuen. Ich hätte lieber keins gemacht, wenn wir dafür drei Punkte mitgenommen hätten. Es ist wirklich schade, wir haben die letzten 20 Minuten zu passiv gespielt. Wir sind nicht konsequent genug auf das zweite Tor gegangen. Das darf uns in einem Heimspiel nicht passieren. Wir haben unsere Chancen gehabt, vielleicht fehlt uns momentan das letzte Quentchen. Wir müssen konzentriert weiterarbeiten, dann wird der Dreier auch bald kommen.“
Dominic Maroh: „Wenn man vorne die Dinger leichtfertig hergibt, kommt es am Schluss zu gefährlichen Situationen im eigenen Strafraum. Wir müssen uns alle noch finden. Wir haben gute Ansätze. Unser Anspruch ist es, so zu spielen wie zu Beginn der zweiten Halbzeit. Wir geben unglückliche Punkte her. Zuhause müssen wir den Anspruch haben, gegen Sandhausen zu gewinnen.“
Mato Jajalo: „Das hat heute wehgetan. Wenn man schon denkt, dass man verdient gewonnen hat und dann so ein unglückliches Tor fällt. Heute haben wir Pech gehabt, schade.Wenn wir das zweite Tor geschossen hätten, hätten wir gewonnen. Wir sind auf dem richtigen Weg. Wir spielen gut, die Automatismen werden im Laufe der Saison noch greifen.“
0:4 –Testspielniederlage gegen den FC Arsenal:
Lukas Podolski: „Es geht runter wie Öl, da kriegt man Gänsehaut, wenn man solche Fans sieht, die einem trotzdem zujubeln, wenn man ein anderes Trikot anhat - da kommen einem einfach die Tränen. Es hat mich natürlich auch gefreut, dass so viele Fans aus London rübergekommen sind. Das war mein erstes Testspiel im Arsenal-Trikot und ich denke, das war ganz ordentlich für das erste Mal. Für uns war wichtig, den Rhythmus zu finden, weil wir nächste Woche schon das erste Spiel haben. Ich denke, man hat gute Ansätze gesehen, aber es gibt natürlich immer ein paar Dinge, die der Trainer verbessern will. Das werden wir gut analysieren. Der FC hat eine ganz neue Truppe, das braucht Zeit. Man muss nicht nervös werden nach zwei Spielen, die Saison ist noch sehr, sehr lang. Da sind gute Jungs dabei, denen fehlt es natürlich an Erfahrung, die brauchen noch Zeit. Ich drücke weiterhin die Daumen.“
Arsène Wenger: „Das war ein gutes Spiel, Köln hat uns versucht unter Druck zu setzen, aber wir haben trotzdem viele gute Chancen herausgespielt. Unsere Basis ist gut. Lukas Podolski ist körperlich noch nicht hundertprozentig fit, auch die Laufarbeit fehlt nocht ein bisschen, aber wir kriegen das hin. Lukas hat heute gezeigt, dass er Tore schießen kann. Lukas wird am ersten Spieltag dabei sein, aber die Aufstellung kann ich jetzt natürlich noch nicht sagen.“
Timo Horn: „Es war ein wahnsinniges Gefühl gegen die Spieler zu spielen, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Sich mit denen messen zu können, war ein tolles Gefühl. Mich hat es natürlich gefreut, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, mich auszuzeichnen. Trotzdem fehlt uns ein großes Stück zu Arsenal, aber das ist ja auch nicht unser Anspruch. Wir wollen in der 2. Bundesliga eine gute Rolle spielen. Das ich heute meine Leistung bringen konnte, freut mich natürlich. Wenn man teilweise so starke Bälle von Top-Stars halten kann, dann gibt das einem natürlich Selbstvertrauen.“
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Nichtsdestotrotz sind aktuell bereits mehr als 24.000 Dauerkarten verkauft worden. Um diese Differenz von etwa 1.500 Karten ohne Beeinträchtigung für unsere treuen Fans wettzumachen, bitten wir alle Dauerkarteninhaber, die auf das Spiel aus terminlichen oder anderen Gründen verzichten müssen oder möchten, den Dauerkartenplatz für dieses Spiel gegen ein attraktives Angebot einzutauschen:
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Um eine der Möglichkeiten wahrzunehmen, können Sie bequem das hier verfügbare Formular nutzen. Eine Rücksendung ist per Post, Email online-tickets@fc-koeln.de , oder Fax (0221 / 716 16-319) möglich.
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Für das Heimspiel gegen den SV Sandhausen werden Stehplatzdauerkarten in Sitzplatzbereiche umplatziert. Diese Umplatzierung erfolgt kostenlos per Zusendung neuer Tickets. Die Umplatzierung wird in die Oberränge West und Ost erfolgen, dabei wird auf eine zusammenhängende Platzierung von FanClubs so gut als möglich geachtet. Die Umplatzierung/Versendung der Tickets erfolgt ab dem 30. Juli 2012. Um bei der Umplatzierung der vom DFB geforderten Personalisierung nachzukommen, werden die FanClubs, die im Besitz von Stehplatzdauerkarten sind, aufgefordert, eine Namensliste zu senden, die die Nutzer der Dauerkarten offenlegt. Eine entsprechende Musterdatei wird den Fanclubs per Email an den jeweiligen Fanclubvorsitzenden in den nächsten Tagen zugesendet.
